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Aktualisiert vor 5 Minuten.

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Feuer auf Reiterhof in Astrup

NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Duo steckt weiterhin im Abstiegskampf

12.03.2019

Ammerland Weiterhin im Abstiegskampf der Landesklasse stecken die Ammerländer Handballteams. Die SG Friedrichsfehn/Petersfehn und der SV Eintracht Wiefelstede verloren erneut ihre Partien und müssen somit weiter zittern. Im schlimmsten Fall könnte es – bedingt durch die Auf- und Absteiger in den Regionsober- und Landesligen – sogar fünf Teams treffen, die den Gang in die Regionsoberliga nehmen müssten.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - TSG Hatten-Sandkrug II 24:29 (13:15). Eine unerwartete Niederlage setzte es für die Ammerländer beim Tabellenvorletzten. Dabei entwickeln sich die Sandkruger zum Angstgegner der SG. Vier der bisherigen acht Saisonpunkte holte die TSG in den Duellen mit der Mannschaft um Trainer Marcel Hellmann. „Wir sind wieder mal an uns selbst gescheitert. Zu viele Ballverluste, kein Zugriff in der Defensive und zu wenig Geduld haben unser Spiel geprägt“, haderte Hellmann: „Uns fehlt derzeit einfach die Konstanz in unserem Spiel.“

Bis Mitte der zweiten Halbzeit lag die SG sogar schon mit 18:25 (45. Minute) hinten, kämpfte sich aber wieder auf 23:25 (54.) heran. Dann eroberte die SG den Ball, warf den Gegenstoß einem Mitspieler an den Fuß, Hatten-Sandkrug nahm den Ball auf und kam zum 26:23. Dazu gab es eine Zwei-Minuten-Zeitstrafe gegen Aiko Schlender. „Diese Szene beschreibt unser Spiel einfach perfekt“, bemängelte Hellmann nach der Heimniederlage.

TvdH Oldenburg II - SVE Wiefelstede 35:30 (17:12). Gegen den Tabellenzweiten setzte es die erwartete Niederlage. Zwar führte der SVE früh mit 4:2 (7.), konnte den Druck aber nicht aufrechterhalten. Beim 7:7 waren die Oldenburger wieder dran und übernahmen beim 8:7 (19.) erstmals die Führung, die sie über die gesamte Partie nicht mehr hergaben. Ein 5:0-Lauf zum 15:10 (28.) sorgte für eine Vorentscheidung.

Im zweiten Durchgang blieb die Partie in den Händen der Gastgeber. Der Fünf-Tore-Vorsprung der Gastgeber hielt bis zum Schlusspfiff (35:30). Besonders gegen das Duo Renke Boekelo und Sven Riederer (jeweils sieben Tore) fand der SVE kein Mittel.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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