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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Nachbarschaftsduelle gehen an Oldenburger Teams

11.12.2018

Ammerland Zwei Duelle zwischen Ammerländer und Oldenburger Teams standen am zehnten Spieltag in der Handball-Landesklasse der Männer auf dem Programm. In beiden Spielen nahmen die Oldenburger Teams die Punkte mit.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - TvdH Oldenburg II 26:27 (11:13). Wieder einmal haben die Gastgeber eine Partie in der Schlussphase hergeschenkt. „Wenn die 50. Minute anbricht, scheint bei uns jemand einen Schalter umzulegen“, hadert SG-Trainer Marcel Hellmann.

Denn eigentlich hatte sein Team eine gute Partie gespielt und ging in der 49. Minute durch einen Treffer von Oliver Hadan mit 23:20 in Führung. Dann nahm das Unheil aus SG-Sicht seinen Lauf. Christian Schulz sah eine Zeitstrafe und in den folgenden Minuten leisteten sich die Gastgeber einfache Fehler, die vom Zweitplatzierten in Überzahl mit einfachen Gegentoren bestraft wurden. Eine Minute vor dem Ende lagen dann die Oldenburger mit 24:26 in Führung und holten sich den Sieg,

„Wir werden in der entscheidenden Phase wieder unkonzentriert, treffen unglückliche Entscheidungen und werden knallhart bestraft. Dass das in den vergangenen Wochen bereits mehrfach so passiert ist, ist wie verhext“, ärgert sich Hellmann, der seinem Team aber in den ersten 50 Minuten keinen Vorwurf machen konnte.

VfL Oldenburg - SV Eintracht Wiefelstede 36:25 (19:13). „Wir sind wieder mitten drin. Das war heute eine absolute Katastrophe“, haderte Wiefelstedes Trainer Benjamin Beeger, der mit seinem Team wieder in die Abstiegszone gerutscht ist. Er hatte von seinem Team die nötige Körpersprache in diesem „Vier-Punkte-Spiel“ gefordert. Die zeigten aber nur die Gastgeber.

Von Beginn an fanden die Wiefelsteder nie in ihren Rhythmus. Im Angriff leisteten sich die Ammerländer zu viele technische Fehler, in der Defensive bekam der SVE keinen Zugriff. Somit hatten die Oldenburger nur wenige Probleme, die Partie mit dem 19:13-Halbzeitstand bereits zu einer Vorentscheidung zu führen.

Diesen Rückstand konnten die Wiefelsteder im zweiten Durchgang nicht mehr aufholen. „Der Sieg der Oldenburger geht am Ende auch in der Höhe völlig in Ordnung. Wir müssen jetzt zusehen, dass wir bis Samstag wieder in die Spur finden“, fordert Beeger, der in Sandkrug von allen seinen Feldspielern – nur die Torhüter zeigten eine gute Form – eine Leistungssteigerung erwartet.

Lars Puchler
Redakteur
Lokalsport Ammerland
Tel:
04488 9988 2610

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