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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Rastede gewinnt torreiches Derby

12.09.2017

Ammerland Mit Siegen haben die Landesklassen-Handballer der SG Friedrichsfehn/Petersfehn und des VfL Rastede ihren Favoritenstatus untermauert. Die Rasteder gewannen das Ellernderby beim SVE Wiefelstede mit 39:30.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - OHV Aurich II 41:21 (18:8). Schon zur Halbzeit hatte die SG die Partie vorentschieden. Lediglich die Anfangsphase, als die Gastgeber einen 5:2-Vorsprung zu einem 6:6 werden ließ, dürfte Trainer Marcel Hellmann nicht gefallen haben. Eine Auszeit brachte die Ammerländer aber wieder in die Spur. „Die Abwehr wurde immer sicherer und im Angriff wurde endlich der Ball mit hoher Geschwindigkeit gespielt“, lobte Hellmann. Bezeichnend für die nun verbesserte Defensive war die magere Ausbeute der Gäste von nur noch zwei Treffern bis zur Pause.

Im zweiten Durchgang das gleiche Bild: Wieder tat sich die SG zu Beginn schwer, erst eine Auszeit ließ sie zueinander finden. Angeführt vom stark aufspielenden Oliver Hadan, der im Angriff intelligent die System laufen ließ und in der Abwehr viele Bälle eroberte, setzten sich die Gastgeber ab. Ein Sonderlob hatte Hellmann für Nico Lübbing übrig: „Er hat sich aus dem Positions-Spiel hervorgetan und in seinem ersten Spiel gleich sechsmal getroffen.“

SVE Wiefelstede - VfL Rastede 30:39 (17:19). So viele Tore hatten die Zuschauer im Nachbarschaftsderby wohl selten miterlebt. Vor allem im ersten Durchgang profitierten beide Teams davon, dass keine der Abwehrreihen sicher stand. Auf Wiefelsteder Seite war Jan-Ole Reese mit zehn Treffern erfolgreich, beim VfL zogen Lukas Sklorz und Stefan Bäcker geschickt die Fäden. Mit einem 19:17 für die Gäste wurden die Seiten getauscht. Im zweiten Durchgang hatten die Rasteder am Ende den längeren Atem. Nach dem 20:20-Ausgleich (31.) zog der VfL bis zur 42. Minute auf 29:23 davon, die Partie war entschieden.

Rastedes Trainer Olaf Hillje war mit dem Auftritt seiner Mannschaft sehr zufrieden: „Vor dem ersten Saisonspiel, insbesondere beim Derby, ist man immer etwas nervös. In der ersten Halbzeit hätten wir die Lücken in der Deckung etwas konsequenter schließen müssen. Die Angriffsleistung war aber hervorragend, weil wir sehr flexibel waren.“

Auch der Wiefelsteder Trainer Benjamin Beeger war nicht ganz unzufrieden mit dem Spiel seines Teams: „Die Einstellung und die Moral der Mannschaft war gut. Am Ende hat uns ein wenig die Kraft gefehlt, um das hohe Tempo der Rasteder mitzugehen.“ Im Vergleich zum Remis in der Vorwoche beim VfL Oldenburg hatte Beeger aber eine deutliche Verbesserung festgestellt.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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