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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

SG-Jungen in Landesliga dabei

09.05.2019

Ammerland Für zwei Ammerländer Jugendhandballteams ist die Landesliga-Qualifikation bereits vorbei. Während die B-Junioren der SG Friedrichsfehn/Petersfehn die Qualifikation in Runde eins perfekt machten, sind die Wiefelsteder bereits ausgeschieden.

B-Junioren

Die Spieler des VfL Rastede haben sich einen Platz in der zweiten Qualifikationsrunde gesichert. In Barnstorf landete das Team um Trainer Ronald Zange mit zwei Siegen und zwei Niederlagen auf Rang drei. „Mit schmalem Kader und Unterstützung aus der C-Jugend zeigte das Team insgesamt eine gute Leistung“, befand Zange, der mit seinem Team Siege gegen den TuS Lemförde (19:10) und die HSG Barnstorf/Diepholz (22:14) feierte. Gegen Cloppenburg (14:21) und den Harpstedter TB (11:18) kassierten die Ammerländer aber deutliche Niederlagen. „In der Defensive besteht noch Verbesserungsbedarf“, sagte Zange.

A-Junioren dabei

An diesem Wochenende starten auch die A-Juniorenteams aus dem Ammerland in der Landesliga-Quali. Gespielt wird in Vierergruppen, wobei der Erste und Zweite direkt in die Landesliga einziehen und der Dritte in die zweite Runde muss. Nur der Letzte scheidet direkt aus.

Am Samstag, 11. Mai, reisen die A-Juniorinnen des SVE Wiefelstede und des VfL Edewecht nach Bohmte. Dort treffen die Ammerländerinnen ab 10 Uhr auf den TV Bohmte und die SG Neuenhaus/Uelsen II.

Einen Tag später machen sich die A-Junioren des VfL Edewecht auf den Weg nach Elsfleth. Dort bekommen es die Ammerländer ab 10 Uhr mit der HSG Schwanewede/Neuenkirchen, dem TV Neerstedt und dem Elsflether TB zu tun.

In der zweiten Runde genießen die B-Junioren des VfL Rastede Heimrecht. Am 19. Mai haben die Ammerländer in der Feldbreite den TvdH Oldenburg II, die HSG Schwanewede/Neuenkirchen II, die JHSG Varel und den TV Dinklage zu Gast. Die ersten Partien beginnen um 10 Uhr.

Für die Wiefelsteder ist die Landesliga-Qualifikation bereits gelaufen. Vier Niederlagen in vier Spielen setzte es für die Ammerländer in Osnabrück. „Uns haben einige Leistungsträger gefehlt. So war für uns nicht mehr drin. Wir sehen die Spiele als Teil der Vorbereitung“, sagte Trainer Malte Schwarting, der mit seinem Team 8:21 gegen Grönegau-Melle, 3:21 gegen Dinklage, 7:19 gegen Osnabrück und 5:9 gegen Burg Gretesch deutlich verlor, obwohl Torhüter Hasan Karoyan eine starke Leistung zeigte.

Bereits mit der Landesliga kann die SG Friedrichsfehn/Petersfehn planen. In Neuenhaus gewannen die Ammerländer drei Partien, nur gegen den TuS Bramsche setzte es nach 11:11 am Ende der regulären Spielzeit im Siebenmeterwerfen eine Niederlage. „Damit hatten wir überhaupt nicht gerechnet. Wir sind richtig stolz darauf, was die Jungs als jüngerer Jahrgang geleistet haben“, lobte Trainer Frank Christalle seine Spieler. Ob das Team nun seine Chance auf die Teilnahme an der Oberliga-Qualifikation wahrnimmt, wollen die Ammerländer kurzfristig entscheiden.

C-Junioren

Zum Start der Landesliga-Qualifikation setzte es für beide Ammerländer Vertreter Niederlagen. Der VfL Rastede unterlag in eigener Halle der TS Hoykenkamp mit 17:25 (9:13). „Wir haben in der Abwehr viel Einsatz gezeigt, konnten Hoykenkamps Haupttorschützen Julian Geisler, der zwölf Tore warf, aber nicht in den Griff bekommen“, sagte VfL-Trainer Heiko Brötje. Nach der Pause ließ der VfL zu viele Chancen aus, um noch einen Punkt zu holen. „Die Mannschaft hat aber keinesfalls enttäuscht. Wir werden in diesen Spielen viel Erfahrung sammeln“, ist sich Brötje sicher.

Deutlicher fiel die Niederlage der SG Friedrichsfehn/Petersfehn mit 18:35 (5:17) bei der SG Neuenhaus/Uelsen aus. Als die SG in der 11. Minute den ersten eigenen Treffer erzielte, waren die Gastgeber bereits auf 6:1 entscheidend davongezogen. „Wenn du mit dem jüngeren Jahrgang antrittst und der Gegner eineinhalb Köpfe größer ist, wird es schwierig“, sagte SG-Trainer Andreas Müller-Heitrich. In der zweiten Hälfte versuchte sein Team, besser mitzuspielen, eine Chance auf ein Remis bestand aber nicht. „Die Jungs haben den Kopf nicht hängen lassen und werden ihre Chancen in den nächsten Spielen suchen“, lobte Müller-Heitrich.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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