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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

SG-Mädchen verlieren Topspiel

06.12.2018

Ammerland Die Jugend-Handballteams in den Landesligen haben sich in den Spitzengruppen festgesetzt. Die A-Juniorinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn verteidigten Platz eins, obwohl sie das Spitzenspiel verloren.

A-Juniorinnen

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - TSV Altenwalde 23:26 (13:13). SG-Trainer Andreas Müller-Heitrich war nach der ersten Saisonniederlage unzufrieden: „Altenwalde wäre heute schlagbar gewesen. Bei uns fehlte aber ein wenig die Einstellung, die sich in zu vielen technischen Fehlern widergespiegelt hat.“

Handball-Statistik

Landesliga, B-Junioren

VfL Edewecht - HSG Exten-Rinteln 29:25 (17:11)

VfL: Schulze - N. Rössmann (1), Erhardt, Felgner, Trosin (7/2), Kruse (6), Hübner, Wiechert (2), Röder, Müller (5/3), Kemper (1), Peters (3)

beste Werfer HSG: Petri (8), Wöpe (5)

Zeitstrafen: VfL 0, HSG 7

Siebenmeter: VfL 6/8, HSG 1/2

Landesliga, A-Juniorinnen

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - TSV Altenwalde 23:26 (13:13)

SG: Wiechmann - Gerdes (2), Kraushaar (5/1), Koch (1), Oetken (2), Wefer, Rebnau (1), Müller-Heitrich (7/2), Bruhn (2/1), Bruns (1), Harms, Tempelmann, Giesche (2/1)

beste Werferinnen TSV: Krüger (8), Golle (6), Kratzke (5)

Zeitstrafen: SG 3, TSV 3

Siebenmeter: SG 5/6, TSV 5/6

Nach einem ausgeglichenen ersten Durchgang (13:13) setzten sich die Gäste langsam ab. Beim 16:20 (43. Minute) wuchs der Vorsprung des TSV zum ersten Mal auf vier Tore an. Immer wieder schenkte die SG den Ball zu einfach her und kassierte so einfache Gegentore. In der Schlussminute konnte die SG auf 23:26 verkürzen, mehr gelang nicht. „Wir müssen uns heute an die eigene Nase fassen. Nur zehn Tore in der zweiten Halbzeit sind zu wenig, um hier zu punkten“, betonte Müller-Heitrich.

B-Junioren

VfL Edewecht - HSG Exten/Rinteln 29:25 (17:11). Mit dem fünften Sieg in Folge klettern die Edewechter in der Tabelle auf Platz vier. Trainer Knut Trepper sprach von einem nie gefährdeten Heimsieg. Ein Sonderlob verdienten sich Dany Kruse und Lennart Müller. „Die beiden machen sich immer besser, lernen schnell dazu und üben so immer mehr Druck auf die etablierten Spieler des älteren Jahrgangs aus“, freute sich Trepper.

In eigener Halle verschlief der VfL den Start, fand aber nach dem 1:3 wieder in die Spur. Beim 4:3 (6.) lagen die Ammerländer erstmal in Führung und bauten diesen Vorsprung bis zur Pause auf 17:11 aus. Im zweiten Durchgang ließ der VfL zwar hier und da die Konzentration vermissen, spielte den Sieg aber souverän über die Zeit. Nach dem 27:19 (42.) wechselte Trepper ordentlich durch, um allen Spielern Einsatzzeiten zukommen zu lassen. Die HSG konnte noch verkürzen, gefährdet war der Sieg aber nicht mehr.

Lars Puchler
Redakteur
Lokalsport Ammerland
Tel:
04488 9988 2610

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