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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

SG reicht eine gute Halbzeit

03.09.2019

Ammerland Die Saison im Landespokal ist für die Hälfte der Ammerländer Handballteams bereits in der ersten Runde zu Ende gegangen. Lediglich die beiden Frauenteams der SG Friedrichsfehn/Petersfehn schafften den Sprung in Runde zwei, die am 19. und 20. Oktober ausgespielt werden soll.

Frauen

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - SC Ihrhove 23:19 (14:8). Interimstrainer Tobias Plagemann sah eine gute erste Halbzeit seiner Mannschaft, die mit einer 14:8-Pausenführung den Grundstein für den Einzug in die zweite Pokalrunde bildete. „Wir haben gut gekämpft und eine tolle Einstellung an den Tag gelegt. Zur Pause hätten wir aber bereits deutlicher führen müssen“, sagte Plagemann.

Handball-Statistik

Männer Landespokal, 1. Runde

SV Eintracht Wiefelstede - Wilhelmshavener SSV 19:29 (12:17)

SVE: Lukoschus, Kück (1), Schlick (4), Hillen (3), Reese (2), Janßen (2), Hindricksen (5), Schumacher, Schmidt, Mansch, Wrase (2)

beste Werfer SSV: Hermann (12/5), Heinrich, Lonkwitz, Müller (jeweils 4)

Zeitstrafen: SVE 2, SSV 1

Siebenmeter: SVE 1/ 2, SSV 5/5

HG Jever/Schortens II - VfL Rastede 29:20 (12:9)

VfL: Jürgens, Lübkemann - P. Fuhrken (3/1), N. Fuhrken, Decker (4/1), S. Bäcker (2), C. Bäcker (4), Wemken (2), Gerdes (2), Harms (3)

beste Werfer HG: Wilgerodt (13/4), Linda (6)

Zeitstrafen: HG 2, VfL 2

Siebenmeter: HG 5/5, VfL 2/3

Frauen Landespokal, 1. Runde

SG Friedrichsfehn/Petersfehn II - SC Ihrhove 23:19 (14:8)

SG: Brand, Luhr – Huntemann (1), Kraushaar (4), Sanders (2/1), Reil (1), Merk (1), Meise, Rebnau (1), Schwarze (1), Kahler (2), Haase (4), Oetken (2), Ammermann (4/2)

beste Werfer SC: Rathjen, Wildung (beide 5)

Zeitstrafen: SG 3, SC 2

Siebenmeter: SG 3/6, SC 3/4

Im Rahmenspielplan ist die zweite Runde im Landespokal für das Wochenende 19. und 20. Oktober festgelegt. Die Gegner für die erste und zweite Mannschaft der Frauen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn stehen noch nicht fest. Offen ist auch noch, ob die zweite Runde für die Ammerländer in Einzelspielen oder im Turniermodus gespielt werden.

Im zweiten Durchgang fiel das Spielniveau aber deutlich ab. Beide Mannschaften leisteten sich eine Vielzahl von technischen Fehlern, so dass der Sieg der Ammerländerinnen nicht mehr in Gefahr geriet. „Die Partie in den zweiten 30 Minuten war sehr zerfahren. Wir hatten heute Glück, dass sich auch Ihrhove so viele Fehler geleistet hat“, betonte Plagemann.

Männer

SVE Wiefelstede - Wilhelmshavener SSV 19:29 (12:17). So hatten sich die Wiefelsteder den Saisonstart nicht vorgestellt. „Gegen Wilhelmshaven kann man sicherlich verlieren, aber so hoch hätte die Niederlage nicht ausfallen müssen“, haderte SVE-Trainer Benjamin Beeger: „Wenn du dir 26 Fehlwürfe und 14 technische Fehler leistest, läufst du unweigerlich in so viele Gegenstöße“, ärgerte sich Beeger.

So führten die Wiefelsteder zwar durch einen Treffer von Jan-Ole Reese mit 1:0, warfen danach aber bis zur 11. Minute kein weiteres Tor mehr. Über 2:6 baute Wilhelmshaven die Führung auf 12:17 aus. Auch im zweiten Durchgang waren die Gäste die tonangebende Mannschaft. Die Wiefelsteder hatten zudem Glück, dass Torhüter Frank Lokuschus einen ganz starken Tag erwischte und eine noch deutlichere Pleite verhinderte. „Wir haben uns wohl zu viel vorgenommen. Diese Fehler können wir bis zum Ligastart hoffentlich abstellen“, gibt sich Beeger optimistisch.

HG Jever/Schortens II - VfL Rastede 29:20 (12:9). Die Pokalsaison für die Rasteder war dieses Jahr kurz. „Wir können mit der Leistung im Großen und Ganzen zufrieden sein. Die Abwehrleistung war in Ordnung. Im Angriff müssen wir aber mehr in die Tiefe gehen und insgesamt mehr aufs Tempo drücken“, fasste VfL-Trainer Olaf Hillje zusammen. Besonders Jan-Philipp Willgerodt, der 13 Tore warf, war von der Rasteder Defensive nicht in den Griff zu bekommen.

Nach einer 2:0-Führung für die Gäste kippte die Partie in Richtung des Heimteams. Für die Rasteder war es die Aktion nach der 7:6-Führung für die HG, die die Partie prägen sollte. Torben Decker lief einen Gegenstoß. Beim Versuch den Ball zu fangen wurde er vom starken Jeveraner Torhüter Holger Eilts außerhalb des Torraums durch ein Foul gestoppt. Doch statt einer roten Karte ging es nur mit einem Freiwurf weiter. Bis zur Pause zog Jever auf 12:9 davon und baute diesen Vorsprung bis zum Ende der Partie souverän auf 29:20 aus.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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