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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Traum von Landesliga geplatzt

06.06.2019

Ammerland Noch nicht ganz für die Landesliga hat es für die vier Ammerländer Handball-Teams der C-Junioren und A-Juniorinnen gereicht.

C-Junioren

In Jever blieb der SG Friedrichsfehn/Petersfehn nur der dritte Platz. Nachdem der Hagener SV seine Teilnahme vorzeitig abgesagt hatte, hätten die Ammerländer einen der beiden vorderen Plätze belegen müssen, um weiterhin von der Landesliga zu träumen. Die HG Jever/Schortens (11:22) und die HSG Osnabrück (13:20) zeigten der SG aber ihre Grenzen auf.

Für SG-Trainer Andreas Müller-Heitrich war der Wettkampf in Jever eine gelungene Trainingseinheit: „Wir hatten natürlich auf eine weitere Qualirunde gehofft. Am Ende müssen wir aber eingestehen, dass dieser Schritt für die Jungs noch zu früh gekommen wäre.“ Schließlich hätte die SG gegen den älteren Jahrgang vor allem körperlich noch einiges an Lehrgeld bezahlt, gleichwohl aber den Kopf nie hängen gelassen, lobte der Trainer sein Team.

Ähnlich fällt die Bewertung beim VfL Rastede aus, der in der zweiten Qualifikationsrunde in Neerstedt in einer Fünfergruppe antreten musste. Am Ende erreichten die Ammerländer mit 2:6 Punkten den vierten Rang. Die Punkte wurden mit einem 11:8-Sieg gegen Schüttorf errungen.

„Insgesamt können wir mit dem Abschneiden in der Aufstiegsrelegation sehr zufrieden sein. In beiden Runden konnten wir gute Ergebnisse gegen spätere Aufsteiger erreichen“, lobte Trainer Heiko Brötje seine Talente.

A-Juniorinnen

Die SG Friedrichsfehn/Petersfehn und der VfL Edewecht haben die letzte Chance auf die Qualifikation in der dritten Runde bei der HSG Wacker Osterwald/Schloß Ricklingen verpasst. In der Vierergruppe setzten sich die Gastgeber durch und schnappten sich den letzten Aufstiegsplatz in die Landesliga. Damit bleiben der SG auf Rang zwei (4:2 Punkte), dem VfL auf Rang drei (2:4) und der HSG Liebenburg-Salzgitter auf Rang vier (1:5) nur die Duelle auf Regionsebene.

Auch wenn es bei den SG-Mädchen nicht gereicht hat, zeigte sich Trainerin Johanna Luhr zufrieden: „Nachdem wir die ersten beiden Qualirunde noch sehr nervös waren, stimmt uns die dritte Runde versöhnlich. Am Ende hat die beste Mannschaft die Quali geschafft.“ Weniger zufrieden waren die Edewechterinnen, die sich enttäuscht zeigten. Mit dünnem Kader konnte der VfL in dieser Gruppe nicht mithalten. Beide Ammerländer Teams waren sich aber einig, dass man den möglichen Aufstieg in einer der vorherigen Runden hätte perfekt machen müssen.

Das Ammerland-Duell entschied die SG knapp mit 15:14 für sich. Auch das Spiel gegen Liebenburg ging mit 22:9 klar an die Spielgemeinschaft. Nur im Topspiel mussten sich die Luhr-Schützlinge mit 12:18 geschlagen geben. Der VfL punktete mit einem 16:13 gegen Liebenburg.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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