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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Wiefelstede freut sich auf Pause

18.09.2018

Ammerland Mit ihrem guten Start und zwei Siegen zum Saisonbeginn haben die Landesklassen-Handballer der SG Friedrichsfehn/Petersfehn sogar ihren Trainer Marcel Hellmann überrascht. Auch gegen die HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II setzten sich die Ammerländer durch.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 31:29 (15:14). Fast über die gesamte Spieldauer war die Partie eng, das bessere Ende hatten aber die Gastgeber für sich. Nach einem guten Start und einer knappen 11:9-Führung (19.) häuften sich bei der SG die einfachen Fehler. Immer wieder waren es Zeitstrafen auf beiden Seiten, die das Spiel ausbremsten. Den knappen Vorsprung (15:14) brachten die Ammerländer dennoch in die Halbzeit.

„In der Halbzeit haben wir angesprochen, dass wir weniger Zeitstrafen bekommen wollen“, sagte Hellmann, der sich vom Schiedsrichtergespann eine großzügigere Linie gewünscht hätte. Doch sein Team hatte diesen Ratschlag schnell wieder vergessen. Die 20:17-Führung (35.) sollte der SG zunächst auch nicht ausreichen. Immer wieder agierte das Heimteam in Unterzahl. Als entscheidend sah Hellmann die Phase ab der 53. Minute an. Jonas Schlender und Thio Remmers (2) brachten die SG vorentscheidend mit 30:27 in Führung und machten den Heimsieg perfekt. Ein Sonderlob vom Trainer erhielt neben Torhüter Maximilian Hennig auch Oliver Hadan.

SVE Wiefelstede - HSG Hude/Falkenburg 23:30 (10:15). Das Problemkind der Wiefelsteder bleibt auch im dritten Saisonspiel die Offensive. „Wir sind von Anfang an nicht ins Spiel gekommen, lagen früh zurück und müssen dann einem deutlichen Rückstand hinterherlaufen“, fasste SVE-Trainer Benjamin Beeger die Anfangsphase zusammen, in der sein Team mit 3:10 (15.) ins Hintertreffen geriet. „Wenn du in 15 Minuten nur drei Tore wirfst, kannst du so ein Spiel nicht gewinnen“, haderte der SVE-Coach.

Daran, dass die Wiefelsteder so harmlos blieben, hatte aber auch HSG-Keeper Rolf Quast einen großen Anteil, denn mit guten Paraden wehrte er gleich mehrere gute Torchancen ab. Immerhin konnten sich die Gastgeber bis zur Pause auf fünf Tore (10:15) herankämpfen.

Zu mehr sollte es für die Ammerländer aber nicht reichen. Im zweiten Durchgang spielten die Gäste, angeführt von Spielertrainer Lars Osterloh, dem neun Treffer gelangen, den Vorsprung souverän über die Zeit.

Bei den Wiefelstedern ist man nun froh, dass die nächste Liga-Partie erst in vier Wochen am 13. Oktober stattfindet. Dann trifft der SVE in eigener Halle auf die HSG Neuenburg/Bockhorn. „Wir haben in den ersten drei Saisonspielen gesehen, woran es hapert. Ich bin also guter Dinge, dass wir nach der Pause, die uns guttun wird, Fortschritte zeigen können“, gibt sich Beeger optimistisch.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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