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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Wiefelstedern fehlt nur ein Tor

12.02.2019

Ammerland Zwei denkbar knappe Spiele mit Ammerländer Beteiligung ereigneten sich in der Handball-Landesklasse am Sonntag. Während den Wiefelstedern ein Tor fehlte, gewann die SG Friedrichsfehn/Petersfehn mit einem Tor Vorsprung.

HSG Hude/Falkenburg - SV Eintracht Wiefelstede 27:26 (14:11). Nach drei Siegen in Folge endete die Serie der Wiefelsteder denkbar knapp in Hude. 20 Sekunden vor dem Ende gelang Christian Schlick der Anschlusstreffer, für den Ausgleich reichte die Zeit aber nicht mehr.

„Mit ein bisschen Glück wäre auch ein Punkt oder mehr drin gewesen. Die Moral und der Einsatz haben aber gestimmt“, sagte SVE-Trainer Benjamin Beeger.

Nach einem nervösen Start beider Teams (6:6, 15. Minute) leisteten sich die Wiefelsteder einige Fehlwürfe, mit denen sich die Gastgeber zur Pause auf 14:11 absetzen konnten. Die Wiefelsteder gaben aber nicht auf. „Wir wussten, dass wir noch unsere Chancen bekommen würden“, berichtete Beeger.

Und die Wiefelsteder sollten diese Chance fast bekommen. Die Ammerländer wechselten durch viele verschiedene Abwehrformationen – griffen sogar auf eine doppelte Manndeckung zurück – und kamen Tor um Tor heran. Zum Ausgleich sollte es aber nicht mehr ganz für die Wiefelsteder reichen.

HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II - SG Friedrichsfehn/Petersfehn 31:32 (17:16). Die Gäste überraschten den Tabellenvierten. „Wir wollten die HSG ärgern, und das haben wir geschafft“, freute sich SG-Trainer Marcel Hellmann, der in der gesamten Partie nur dreimal wechselte.

Entscheidend in einer Partie, in der die Führung über die gesamte Spielzeit hin und her wechselte, war es am Ende die starke Offensivleistung der Ammerländer, die für den Sieg verantwortlich war. „Die Jungs haben sich genau an die Vorgaben gehalten und die entscheidenden Tore gemacht“, lobte Hellmann. Dafür funktionierte die Abwehrarbeit auf beiden Seiten überhaupt nicht.

Über 16:17 zur Pause gelang der SG beim 29:30 durch Aiko Schlender in der 55. Minute die erste Führung in den zweiten 30 Minuten. Für den Siegtreffer 38 Sekunden vor dem Ende war Tim Jürgens verantwortlich. Beim finalen Angriff setzte die HSG auf den siebten Feldspieler, konnte aber nicht mehr ausgleichen. „Mit etwas Glück haben wir den Sieg in der Schlussphase geholt“, freute sich Hellmann.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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