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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Sie haben es in die zweite Runde geschafft

28.08.2018

Ammerland In der 1. Runde des HVN-Pokal setzten sich beide Handball-Teams souverän durch.

SG Friedrichsfehn/ Petersfehn, Damen Oberliga.  Die Oberligadamen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn stehen in der 2. Runde des HVN-Pokals. Vor heimischen Publikum setzten sie sich souverän gegen die HSG Gruppenbühren/Bookholzberg (19:10), die HSG Neuenburg/Bockhorn (18:5) und den VfL Oldenburg III (17:14) durch.

Die ersten beiden Spiele wurden gegen die klassentieferen Teams aus Gruppenbühren und Neuenburg jeweils hoch gewonnen. „Wir hätten beiden Spiele aber noch deutlicher gewinnen können, wenn wir im Abschluss konsequenter gewesen wären“, bemängelte Trainerin Alexandra Hansel die Konzentration im Abschluss. Gegen den VfL sicherte die SG sich dann im letzten Spiel den Turniersieg.

„Die Einstellung der Mädels hat gestimmt, auch wenn ich mir weniger Fehlwürfe und technische Fehler gewünscht hätte“, zeigte sich Hansel insgesamt zufrieden mit dem Einzug in die 2. Runde. Wie angekündigt wurden verschiedene Formationen in Abwehr und Angriff getestet. Auch hier sieht Hansel noch Verbesserungspotential: „Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff gab es noch kleinere Abstimmungsschwierigkeiten, an denen wir weiter arbeiten werden.“

Bereits in der kommenden Woche startet die SG dann in die Oberligasaison. Am Mittwoch um 20 Uhr gastiert die SG beim Meisterschaftsfavoriten aus Vechta.

 VfL Rastede, Herren Landesliga. Eine starke Leistung boten die Rasteder Handballherren am Samstagnachmittag in der 1. Runde des HVN-Pokals. Personalgeschwächt konnten die VfLer mit nur zwei Auswechselspielern antreten.

Im ersten Spiel gegen Vechta, machten die Rasteder Spieler sofort klar, wer Herr im Haus ist. Vechta war spielerisch unterlegen.

Das Sahnestück des Turniers zeigte das Team von Trainer Olaf Hillje aber im Spiel gegen die Verbandsligamannschaft von WHV II. Rastede spielte in der Abwehr äußerst konzentriert und konnte Bälle erobern, die zur 4:0-Führung nach 5 Minuten verwertet wurden. Mit einer souveränen Leistung ging der VfL mit einem 10:6-Vorsprung in die Halbzeitpause. Nach der Pause konnten die Wilhelmshavener in Überzahl auf 8:10 verkürzen und machten deutlich, dass sie eigentlich das Spiel gewinnen wollten. Nach einer Auszeit setzte sich der VfL aber wieder auf 14:8 ab und gewann am Ende auch in der Höhe verdient mit 21:13.

Im letzten Spiel gegen Marienhafe war die schwierigste Aufgabe zunächst, eine spielfähige Mannschaft aufs Feld zu bekommen. Harms, C. Bäcker und Gerdes gingen mit erheblichen Blessuren aus dem WHV-Spiel in die Partie. Das Match endete 17:17. Obwohl die Platzierungen damit klar waren, musste laut Statuten ein Sieger im 7 m-Werfen ausgespielt werden. Dabei behielten die Rasteder die Nerven und gewannen mit 20:19.

Damit wurde der VfL ungeschlagen Turniersieger und steht nun in der 2. Runde des HVN-Pokals. Grundlage des Turniersiegs war die mannschaftliche Geschlossenheit und eine gut stehende Abwehr. Als Torschützen überzeugten vor allem Carsten Bäcker mit 16 Toren und Torben Decker (14) in den drei Turnierspielen.

Trainer Hillje: „Das Erreichen der 2. Runde ist mit der dünnen Personaldecke und bei den starken Gegnern schon eine dicke Überraschung. Meine Mannschaft hat hervorragenden Einsatz gezeigt und war auch spielerisch überzeugend. Wenn wir diese Leistung auch in den Punktspielen abrufen können, haben wir gute Chancen, den Klassenerhalt in der Landesliga zu schaffen.“

Tatiana Gropius
Volontärin, 3. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003

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