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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Posten des zweiten Vorsitzenden bleibt unbesetzt

27.02.2019

Ammerland Das Vorstandsteam im Kreisverband der Ammerschen Klootschießer und Boßeler ist erneut zusammengeschrumpft. Im Hollner Krug in Garnholt war unter den anwesenden 70 Besuchern niemand, der den Posten des zweiten Vorsitzenden übernehmen wollte. Robert Schröder, der die Friesensportler im Kreisverband zehn Jahre geführt hatte und weitere vier Jahre als zweiter Vorsitzender tätig war, hatte bereits zuvor angekündigt, sich nicht wieder zur Wahl zu stellen.

Für den ersten Vorsitzenden, Axel Kasper, war dies ein deutlicher Fingerzeig: „Die vakanten Posten müssen besetzt werden. Sind wir nicht komplett, können wir nicht alle Aufgaben erledigen und weniger Dinge anbieten.“ Denn neben dem Posten des zweiten Vorsitzenden blieb auch das Amt des zweiten Kassenwarts unbesetzt.

Ebenfalls böse stieß Kasper auf, dass gleich zehn Vereine keinen Vertreter nach Garnholt entsandt hatten. „Eine neue Rekordmarke“, haderte Kasper. Ansonsten wurden die meisten Posten mit altbekannten Gesichtern besetzt. Heidi Coldewey ist dritte Vorsitzende, Friedrich zur Brügge betreut weiterhin die Kasse. Neu mit im Vorstandsteam ist Keno Vogts, der den Posten des zweiten Klootschießer und Boßelerwarts bei den Männern übernehmen wird.

Die Versammlung nutzten die Friesensportler auch dazu, die nächsten Termine mitzuteilen. Die Kreiseinzelmeisterschaften im Straßenboßeln werden die Männer in Leuchtenburg austragen, die Frauen werfen in Stapel. Die Mannschafts-Meisterschaften im Straßenboßeln, das Endwerfen für die Jugend, findet am 16. März statt, die Siegerehrung sechs Tage später in Petersfeld. Die Seniorenteams sind am 31. März in Portsloge gefordert. Die Kreiseinzelmeister im Straßenboßeln werden mit dem Standwerfen (11./12. Mai) und mit dem Streckenwerfen (17. bis 19. Mai) ermittelt. Nicht mehr stattfinden wird dafür das Vorstandsboßeln beim Kreisfest. Genauso wird das Streckenwerfen, die Grimm-Gedächtnisbahn, gestrichen.

Die Friesensportler nahmen sich am Ende noch einmal Zeit, um Robert Schröder gebührend zu verabschieden. „Ich habe viele nette Leute von der Weser bis zur Ems kennengelernt“, freute sich Schröder: Er habe es nicht bereut, die Ehrenämter auszufüllen. „Ich habe das einfach gemacht und bin an den Aufgaben gewachsen. Ich hatte neben mir aber auch immer ein tolles Team.“

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