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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Ammerländer rasen zum Titel

19.10.2017

Ammerland Auf eine tolle Saison beim ADAC Bahnsport-Cup können Mika Fynn Janssen aus Westerstede und Tom Finger aus Bad Zwischenahn blicken. Beim Bundesendlauf in Güstrow sicherten sich die beiden Motorsportler des MSC Moorwinkelsdamm gute Ergebnisse.

Auf der schwer zu befahrenen Strecke musste die Veranstaltung jedoch ohne echtes Finale stattfinden. Aus Sicherheitsgründen wurden die Rennen nach drei Läufen abgebrochen und die bisher erfahrenen Punkte über die Saison waren somit ausschlaggebend für das Endergebnis.

Dem Westersteder Janssen merkte man an, dass er im nächsten Jahr eine Klasse aufsteigen muss. Er kam aufgrund seiner Körpergröße mit dem Motorrad der 50 ccm-Klasse und der Bahn nicht wie gewohnt zurecht und platzzierte sich im Mittelfeld. In der Gesamtwertung aller Läufe des Jahres 2017 konnte er allerdings als krönenden Abschluss für sich den ersten Platz verbuchen.

In der Klasse 125 ccm ging Finger an den Start. Er konnte das Rennen für die Qualifikation um das Finale lange offen halten und hatte große Chancen auf eine Finalteilnahme. Im dritten Lauf kam er schlecht vom Start weg und konnte so nur einen Punkt verbuchen. Die beiden ersten Läufe konnte er zwar gewinnen, aber die sieben Punkte reichten nicht für einen Podestplatz. In der Jahreswertung raste Finger auf den zweiten Platz.

Zudem startete Finger auch erfolgreich beim Rennen der Deutschen Jugend-Bahnsportmeisterschaft. Im ersten Lauf fuhr er einen Start-Ziel Sieg ein. Im zweiten Lauf kam er schlecht vom Start weg und musste so dem Feld hinterherfahren und konnte keinen Punkt auf seinen Konto verbuchen. Aber er kämpfte sich zurück. Im dritten Lauf mit einem zweiten Platz und im vierten Lauf raste er noch einmal auf einem ersten Platz. Die Punkteausbeute reichte dann für das Finale. Im Finale fuhr der spätere Tagessieger Erik Bachhuber einen überlegenen Sieg heraus. Der Zwischenahner schaffte es jedoch auf den dritten Platz in der Gesamtwertung.

Für Janssen liefen die Rennen nicht so gut. Erneut machte sich bemerkbar, dass er für das kleine Motorrad zu groß und schwer war und ein Umstieg in die nächste Klasse im Jahr 2018 der richtige Weg ist. Die Leichtgewichte fuhren ihm daher davon. Am Ende reihte sich Janssen auf Platz elf ein.

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