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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

TSG Bokel schafft den Klassenerhalt

16.04.2019

Ammerland Bis zum letzten Spiel spannend war der Abstiegskampf in den beiden Tischtennis-Bezirksklassen für die Ammerländer Teams. Das beste Ende erreichte die TSG Bokel, die den direkten Ligaverbleib schaffte. Die TSG Westerstede II und der TuS Wahnbek müssen in die Relegation, der VfL Edewecht steigt direkt in die 2. Bezirksklasse ab.

Bezirksklasse

TSG Westerstede II - SG Cleverns-Sandel 9:4. Die Kreisstädter legten vor und zogen an Edewecht und Bokel vorbei. Damit war dank des starken Schlussspurts mit vier Siegen aus den letzten fünf Spielen der Klassenerhalt wieder in greifbare Nähe gerückt. Es begann gut für die Westersteder, als nach einer 2:1-Führung durch Steffen Weiers/Konstantin Erbes und Daniel Palmtag/Dennis Sopalev zwei weitere Siege durch Weiers und Erbes zum 4:1 folgten. Die Führung war allerdings schnell wieder dahin, denn Cleverns-Sandel glich durch drei Siege in Folge zum 4:4 aus. Doch dann starteten die Gastgeber eine eindrucksvolle Serie und kamen durch Sopalev, Weiers, Erbes, Palmtag sowie Jens-Uwe Hock zu fünf Siegen in Folge und damit zum 9:4-Endstand. In der Relegation trifft die TSG auf den TuR Eintracht Sengwarden II.

TuS Zetel - TSG Bokel 9:4. Das Ergebnis aus Westerstede setzte die TSG Bokel unter Druck, obwohl eine vermeintlich leichte Aufgabe beim abgeschlagenen Schlusslicht in Zetel wartete. Doch die Bokeler fanden nicht in die Partie. Eingangs punkteten nur Jan-Gerd Bargmann/Stephan Janssen, Zetel ging stattdessen gleich mit 5:1 in Führung. Zunächst zeigten sich die Ammerländer noch unbeeindruckt, denn durch Walter Röhr, Frank Willers und Janssen konnte Bokel zum Ende der ersten Einzelrunde auf 5:4 verkürzen. Doch im weiteren Verlauf zog Zetel davon und entschied die Partie mit fünf Siegen in Folge.

TSR Olympia Wilhelmshaven - TSG Bokel 4:9. Damit war die Ausgangslage für Bokel vor dem letzten Spiel klar. Eine Niederlage hätte den Relegationsrang bedeutet, ein Sieg oder ein Remis zum Klassenerhalt geführt. Allerdings war die Hürde hoch, denn die Ammerländer mussten zum als Meister feststehenden TSR Olympia Wilhelmshaven. Zu Gute kam den Ammerländern dabei sicherlich, dass die Gastgeber gleich auf drei Stammspieler verzichten mussten. So kam Bokel in den Doppeln durch Bargmann/Janssen und Willers/Marcel Arendt zu einer 2:1-Führung, die Bargmann und Arendt nach dem 2:2 auf 4:2 ausbauten. Als die Jadestädter auf 3:4 verkürzten, konnten Janssen und Willers die Führung auf einen beruhigenden Drei-Punkte-Vorsprung zum 3:6 ausbauen. Daher war auch das 4:6 nicht mehr von Bedeutung, denn die letzten drei Einzel durch Sebastian Renken, Walter Röhr sowie erneut Arendt zum 4:9 bedeuteten nicht nur den Klassenerhalt, sondern sogar den Sprung auf Rang vier in der Abschlusstabelle.

Bezirksklasse OL

SW Oldenburg IV – TuS Wahnbek 8:8. Vor dem Spiel war die Ausgangslage für den TuS Wahnbek klar. Die Wahnbeker brauchten beim Tabellenzweiten unbedingt einen Punkt, um den direkten Abstieg zu vermeiden, während ein Sieg gar den direkten Klassenerhalt bedeutet hätte. Zumindest das Minimalziel konnten die Ammerländer dabei erreichen. Die Wahnbeker machten aus einem 2:4-Rückstand durch Siege von Detlef Wefer, Carsten Rosteck und Kevin Schumacher die erste eigene Führung. Doch es blieb eng. Oldenburg ging wieder 6:5 in Führung, Wefer glich aus. Nach dem 7:6 für die Gastgeber war Wahnbek unter Druck. Diesem hielten Schumacher und Rosteck stand, denn sie gewannen ihre Spiele zum 7:8 und machten so das Remis perfekt.

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