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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Ammerländer lassen im Verfolgerduell Federn

02.12.2019

Ammerland Im Kampf um den Titel in der Regionalliga haben die Volleyballer der VSG Ammerland einen deutlichen Rückschlag hinnehmen müssen. Bei der GfL Hannover mussten sich die Ammerländer am Sonntagnachmittag mit 2:3 (25:19, 25:27, 17:25, 25:17, 13:15) geschlagen geben. Damit schmilzt der Vorsprung der VSG auf das Team aus der Landeshauptstadt auf zwei Punkte zusammen. Währenddessen baut Tabellenführer TSV Giesen II den Vorsprung durch einen 3:0-Sieg in Hildesheim auf neun Punkte (ein Spiel Vorsprung) aus.

Der Punktverlust im Fernduell war am Ende aber nicht der Eindruck, der VSG-Trainer Torsten Busch am meisten ärgerte: „Mich ärgert es, dass wir mit dem Gefühl nach Hause fahren, dass hier mehr drin gewesen wäre, wenn wir mit vollem Kader angereist wären“, haderte Busch, dem zehn Spieler zur Verfügung standen. Problematisch war, dass die VSG auf wichtigen Positionen nicht reagieren konnte. „Hannover hat Jens Zander heute in der Annahme rausgeschossen. Insgesamt haben wir das Spiel heute vor allem in der Annahme verloren“, befand Busch.

Die Ammerländer gingen jedoch konzentriert in das Spiel, drehten einen frühen Rückstand und spielten den ersten Satz taktisch klug mit 25:19 zu Ende. Auch im zweiten Satz waren die Ammerländer eigentlich das tonangebende Team, konnten den Sack aber nicht zumachen. Bei einer 24:21-Führung konnte die VSG nicht profitieren. „Sönke Meyer hat zweimal die Möglichkeit, den Satz zuzumachen. Wenn wir hier 2:0 nach Sätzen in Führung gehen, bin ich mir sicher, dass wir das Spiel 3:0 gewinnen“, wägt Busch ab.

Doch die Partie nahm den gegensätzlichen Verlauf. Mit dem Rückenwind des gewonnenen zweiten Satzes dominierten die Gastgeber den dritten Durchgang und sicherten sich die Führung. Doch auch die VSG bewies Moral und kam mit einem 25:17 zum Ausgleich nach vier Sätzen. Im entscheidenden fünften Satz verpasste es die VSG aber bei 13:13 in Führung zu gehen. „Sönke war über das Spiel gesehen unser stärkster Angreifer, ist aber in den entscheidenden Szenen nicht durchbekommen“, sagte Busch, der mitansehen musste, wie sich stattdessen die Gastgeber mit 15:13 die Punkte sicherten.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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