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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Volleyball: Ammerländer treffen auf viele bekannte Gesichter

09.12.2017

Ammerland Wenn die Volleyballer der VSG Ammerland und des TV Baden in der Dritten Liga aufeinandertreffen, gleicht das Duell einem Ehemaligentreffen. In Ole Sagajewski, Ole Seuberlich, Maksym Loskutov und Moritz Wanke werden am Sonntag ab 16 Uhr gleich vier Akteure das Baden-Trikot tragen, die eine VSG-Vergangenheit haben.

Auch VSG-Trainer Torsten Busch kann nicht leugnen, dass das Duell am Sonntag kein normales Ligaspiel ist. „Das ist schon etwas Besonderes. Man kennt sich, noch dazu ist es auch ein regionales Derby. Beide Seiten werden keine Geschenke verteilen“, weiß Busch. An seinem Geburtstag am Sonntag hofft er dennoch darauf, dass seine Mannschaft im Prestigeduell im letzten Spiel des Jahres noch einmal für ein Ausrufezeichen sorgen kann.

Die Vorzeichen sind aber klar verteilt. Die Badener verpassten in der Vorsaison den Aufstieg in die Zweite Liga nur knapp und laufen den eigenen Erwartungen in dieser Spielzeit ein wenig hinterher. Mittlerweile haben die Gastgeber schon sechs Punkte Rückstand auf die Aufstiegsplätze. Die VSG steht auf dem letzten Platz.

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Für beide Seiten steht also wieder einiges auf dem Spiel. „Wir müssen endlich auch mal einen Gegner von oben schlagen, wenn wir unten rauskommen wollen“, sagt Busch. Den Druck sieht er aber bei den heimstarken Gastgebern. „Wenn Baden uns aber die Chance bietet, werden wir da sein und sie ergreifen“, gibt der VSG-Trainer vor. Damit das gelingt, muss sich sein Team aber vor allem im Bereich Annahme im Vergleich zur 0:3-Pleite in Tecklenburg steigern.

Busch ist gespannt, wie sein Team mit der besonderen Stimmung vor dem Duell umgeht. Ein gutes Omen haben die Ammerländer aber in der Hinterhand. „Jens Zander hat nachgeguckt und festgestellt, dass wir immer zumindest einen Punkt aus Baden mitgenommen haben“, sagt Busch mit einem Lachen.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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