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TuS Ekern II rettet sich in letzter Sekunde

08.06.2019

Apen /Ekern In letzter Sekunde hat der TuS Ekern II den Klassenerhalt in der 3. Kreisklasse (Staffel 4) geschafft. Der Tabellenzwölfte der abgelaufenen Spielzeit setzte sich in einem packenden Duell mit 4:3 (2:2) gegen den TV Apen II aus der 4. Kreisklasse durch.

Dabei legten die Gäste aus Ekern im Spielverlauf immer wieder vor. Bereits nach sechs Minuten brachte Tim Martens Ekern mit seinem Tor in Front, zehn Minuten später glich Thomas Koppke zum 1:1 aus. Jannes-Peter Pleis lies die Gäste dann ein weiteres Mal über die Führung jubeln (30. Minute), der erneute Ausgleich durch Dennis Bruns sollte aber nicht lange auf sich warten lassen (34.).

Auch nach dem Seitenwechsel begegneten sich die beiden Teams in einem offenen Schlagabtausch auf Augenhöhe, in dem Jan Kruse für die dritte TuS-Führung sorgte (48.). Doch auch davon ließen sich die Hausherren nicht stoppen. Nach dem zweiten Treffer von Dennis Bruns (66.) rechneten die Zuschauer bereits mit einem Ende der regulären Spielzeit ohne Sieger. Doch kurz vor dem Schlusspfiff kam Ekerns Jan-Hendrik Olthoff auf Linksaußen an den Ball und beförderte diesen durch die Beine des TV-Keepers hinter die Torlinie (87.).

„Nach diesem Tor waren wir natürlich alle extrem glücklich“, berichtete TuS-Trainer Peter Martens. „Wir hatten Glück, dass das Tor so kurz vor dem Ende gefallen ist. Wenn es noch mehr Spielzeit gegeben hätte, wäre Apen wahrscheinlich ein weiteres Mal zurückgekommen.“

Dabei hatten die Gastgeber sogar noch eine gute Gelegenheit: Ein Freistoß landete aber am Pfosten. Kurz darauf ertönte der Schlusspfiff. „Dass das entscheidende Gegentor so kurz vor dem Ende gefallen ist, ist natürlich ärgerlich“, sagte Apens Trainer Ralf Reddel, der die Niederlage aber nicht als „Beinbruch“ wertete. „Wir haben bereits im regulären Saisonverlauf den Aufstieg verspielt, als wir nach klaren Führungen noch Unentschieden gespielt haben.“

Beide Trainer berichteten von einem sehr fairen Spiel – und verhielten sich auch nach Ende so. „Wer nach 90 Minuten mit 4:3 gewinnt, der hat es auch verdient, die Klasse zu halten“, so Apens Trainer Reddel – und sein Gegenüber, Peter Martens entgegnete: „Apen hat sich sehr teuer verkauft. Wir hatten am Ende ein wenig mehr Glück.“

Sönke Spille Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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