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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Ü-: Auch mit 73 Jahren noch mit Gewandtheit am Ball

21.11.2007

ZWISCHENAHN „Je oller desto doller?“ Hermann Essig kann über eine solche Einschätzung nur schmunzeln. Der 71-Jährige ist Kapitän der über 60 Jahre alten Fußballer des VfL Bad Zwischenahn.

Die Zwischenahner und Vorwärts Augustfehn spielen als einzige Ammerländer Teams in der so genannten „Ü-60-Superliga“. 14 Mannschaften, vorwiegend aus Ostfriesland, bilden diese schon legendäre Staffel.

Zum letzten Heimspiel der Saison erwarten die Zwischenahner am heutigen Mittwoch Amisia Wolthusen auf dem Sportplatz in Rostrup. Gegen die Emder wird schon um 16 Uhr gespielt. „Die normale Anstoßzeit in der Woche ist sonst am Abend“, meint Essig. Auch die ältesten Fußballer setzen schließlich auf den Nachwuchs, die noch berufstätigen 60- bis 65-Jährigen.

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Von 60 bis 73 reicht die Altersspanne beim VfL und auch den anderen Mannschaften. Kreisklasse bis Bundesliga bringen die zum Teil noch sehr ballgewandten Veteranen als frühere Spielklassen ein. Artur „Wally“ Dobat etwa, der Torjäger des VfL, ging einst vom VfB Oldenburg nach Karlsruhe und war vier Spielzeiten lang Bundesliga-Stammspieler beim KSC. Stürmer Hans van Zwoll hat in seinen jugendlichen Jahren einmal bei Paris St. Germain gespielt. Torwart-Urgestein Dr. Heinz-Hermann Brahms ist der älteste VfLer.

Offiziell wird keine Tabelle veröffentlicht. „Wir nehmen alles ernsthaft locker“, erläutert Essig. Und ist mal eine Elfer-Mannschaft nicht komplett, hilft der Gegner mit Spielern aus. Liga-Primus ist der SC Papenburg vor der SG Leer. Die beiden Ammerländer Teams halten sich gut im unteren Mittelfeld.

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