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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Sportwettkampf: Jugendfeuerwehrleute geben alles

22.10.2018

Augustfehn „Die Jugend ist die Zukunft der Feuerwehr“, bringt es Tom Enge aus Rastede auf den Punkt. Der 19-Jährige ist seit zwei Jahren Betreuer der Jugendfeuerwehr Rastede und hat große Freude daran, den Nachwuchs zu fördern und zu begleiten. Er hat die Jugendlaufbahn komplett durchlaufen und war schließlich gefragt worden, ob er Lust habe, Betreuer zu werden. „Ich habe in der Jugendfeuerwehr viel gelernt und möchte das nun gerne an die Jüngeren weitergeben. Als Betreuer kann ich mich in der Jugendarbeit gut engagieren“. Auch er ist mit der Rasteder Jugend an diesem Sonntag beim Hallensportwettkampf der Ammerländer Jugendfeuerwehren in Augustfehn dabei.

Jannis Frers hat ähnliche Ambitionen. Der 20-Jährige war acht Jahre in der Jugendfeuerwehr Ocholt-Howiek und ist jetzt als Betreuer tätig. Sportliche Fitness der Jugendlichen sei für ihn wichtig. „Die Arbeit mit den jungen Menschen hat einen Mehrwert“, stellt Joyce Bollen heraus. Die Jugendwartin der Jugendfeuerwehr Apen ist wie all die anderen Helfer und Helferinnen an diesem Sonntag ehrenamtlich im Dienst. Die 20-Jährige gehört zu einem Team der Aper Jugendfeuerwehr und hat federführend den Hallensportwettkampf ausgearbeitet. Für die Ausrichtung ist jedes Jahr eine andere Jugendfeuerwehr verantwortlich. Die Organisatoren hatten für die rund 200 Teilnehmer verschiedene sportliche Aktivitäten ausgearbeitet. 15 Jugendfeuerwehren aus dem Ammerland stellen in etlichen Disziplinen wie 50 Meter Laufen, Hochsprung, Kugelstoßen, Standweitsprung und im Indiaka-Turnier ihre sportliche Fitness unter Beweis.

Für Kreisjugendfeuerwehrwart Andre Quensel aus Ocholt-Howiek zählt nicht nur die feuerwehrtechnische Ausbildung, sondern auch die allgemeine Jugendarbeit. „Hier kann jeder seine sportliche Ertüchtigung und seine persönliche Leistung messen“,erklärt der Kreisjugendfeuerwehrwart. Gemeindebrandmeister Hartmut Bollen weiß, dass Feuerwehrleute eine gewisse sportliche Fitness haben sollten. „Dieser Hallensportwettkampf ist ein angenehmes Beisammensein, bei dem sportliche Leistungen belohnt werden.“

Für die Bewertung wurden die Jugendlichen in zwei Altersgruppen eingestuft (zehn bis 13 Jahre und 14 bis 18 Jahre). Aus jedem Jahrgang wird ein Jahrgangsbester ermittelt, der eine Plakette bekommt. Und beim Indiaka-Turnier, das im K.o.-Verfahren gespielt wird, gibt es je Altersstufe einen Pokal (über die Siegerehrung berichtet die NWZ noch).

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