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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

B-Juniorinnen stürmen in Finale

20.05.2016

Wüsting /Seefeld /Lastrup Die B-Juniorinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn haben sich im Halbfinale des Bezirks-Pokals beim Bezirksliga-Konkurrenten SF Wüsting/Altmoorhausen 4:0 (2:0) durchgesetzt und sind ungefährdet ins Endspiel eingezogen. Ihre Liga-Partien gewannen die B-Junioren des TV Apen gegen die JSG Lastrup/Kneheim/Hemmelte und die C-Juniorinnen aus Wildenloh bei der SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor.

B-Juniorinnen: SF Wüsting-Altmoorhausen - SG Friedrichsfehn/Petersfehn 0:4. Es dauerte bis zur 27. Minute, bis die Ammerländerinnen ihre spielerische Überlegenheit durch einen Freistoß von Carolin Flessner zum 1:0 krönten. Kurz vor der Pause spielte Flessner dann Aylin Opel frei, die den Ball nach Körpertäuschung zum 2:0 versenkte. In der 53. Minute erhöhte Karoline Brendel nach einer steilen Vorlage von Tomke Heeren auf 3:0. Den Schlusspunkt setzte Flessner (68.) mit einem fulminanten Schuss von der Strafraumgrenze.

Trainer Harald Brockhoff war begeistert von der Spielfreude seiner Mädels: „Wir waren von Anfang an überlegen.“ Kollege Peter Schaal fügte hinzu: „Das war eine bärenstarke Leistung. Dieses Mal wollen wir den Bezirks-Pokal ins Ammerland holen.“

Gegner im Finale am 5. Juni in Friedrichsfehn ist der Emsländer Bezirksligist GSV Ringe-Neugnadenfeld/Uelsen.

B-Junioren: JSG Lastrup/Kneiheim/Hemmelte - TV Apen 3:4. Die Apener lagen schon nach 14 Minuten 0:2 hinten, drehten das Spiel aber noch vor der Pause zum 3:2. Nils Mundt (16., 40.) und Niklas Lährl (25.) trafen für den TV. „Niklas ist megaschnell. Er war unsere Wunderwaffe“, meinte TV-Trainer Kai Emmel. So traf Lährl nach der Pause zum 4:2. Die Apener ließen in der zweiten Hälfte nicht mehr viel zu, das 3:4 mussten sie aber doch noch hinnehmen.

C-Juniorinnen: SG Schwei/Rönnelmoor/Seefeld - SV Eintracht Wildenloh 2:3. Ein individueller Fehler führte zwar in der 28. Minute zum 1:0 für die Gastgeberinnen. Drei Minuten später erzielte Kim Strozyk nach schönem Zusammenspiel aber schon den Ausgleich. Nach der Pause setzten die Ammerländerinnen die Gastgeberinnen weiter unter Druck.

In der 60. Minute zog Fenja Fass einen Freistoß aus 25 Meter direkt aufs Tor – 2:1. Acht Minuten später schoss die SG vom Strafraumeck aus einer unübersichtlichen Situation heraus das 2:2. „Das war ärgerlich, zumal nur noch zwei Minuten zu spielen waren“, meinte Wildenlohs Pressewart Frank Bornkessel. Doch die Gäste ließen die Köpfe nicht hängen, drängten die Gastgeberinnen noch einmal in deren Hälfte und bekamen erneut einen Freistoß. Wieder lief Fenja Fass an und traf mit strammem Schuss an der Mauer vorbei ins kurze Eck.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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