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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Zwischenahn steht im Finale

31.05.2019

Bad Zwischenahn /Edewecht Jubel in Bad Zwischenahn, Trauer in Edewecht: Das Halbfinale im Fußball-Kreispokal hat für die Ammerländer Teams am Mittwochabend gegensätzliche Wendungen genommen. Während sich der VfL Bad Zwischenahn auf das zweite Finale in Folge freut, war für den VfL Edewecht auf eigenem Platz im Halbfinale Endstation.

VfL Bad Zwischenahn - FC Ohmstede 5:3 nach Elfmeterschießen. Ein intensives Pokalhalbfinale wurde erst im Elfmeterschießen entschieden. Hier verwandelten die Ammerländer vier Elfmeter und konnten sich auf Torhüter Kai Böseler verlassen, der zwei Versuche parierte.

„Wir können uns heute definitiv bei Kai bedanken. Er hat uns nicht nur im Elfmeterschießen den Sieg gerettet, sondern hat auch im Spielverlauf alle unsere Unaufmerksamkeiten ausgebügelt“, lobte VfL-Trainer Stefan Jasper die Leistung seines Schlussmanns. Dabei musste Jasper besonders im ersten Durchgang eine durchaus überlegene Ohmsteder Mannschaft beobachten. Julian Ziemer hatte nach einer Viertelstunde die erste gute Chance für den FCO. Die verdiente Führung gelang Pul Hasse (37.), nur zwei Minuten später köpfte Ohmstedes Sven Hempen freistehend an die Latte.

„Wir hatten in der ersten Hälfte eine Spielidee, die die Mannschaft defensiv und offensiv unheimlich gut umgesetzt hat. Wir haben uns mehr Chancen heraus gespielt und sind dementsprechend in Führung gegangen“, sagte Ohmstede Trainer Berthold Boelsen. Im zweiten Durchgang agierten die Bad Zwischenahner deutlich engagierter und schafften es immer wieder zu guten Abschlussmöglichkeiten zu kommen. „Wir haben uns in der zweiten Halbzeit richtig in das Spiel hinein gekämpft. Oftmals hat uns aber die Präzision gefehlt, doch aufgrund des Einsatzes geht der gefallene Ausgleich sicherlich in Ordnung“, sagte Jasper.

Auf das erlösende 1:1 mussten der VfL bis zur 85. Minute warten, ehe Moritz Zaher mit seinem Pfostentor von außerhalb des Strafraums die Bad Zwischenahner jubeln ließ. Im Elfmeterschießen hatten dann die Ammerländer die Nase vorn.

Für Ohmstede Trainer Berthold Boelsen bleibt hingegen nur eine bittere Niederlage: „Bad Zwischenahn hatte am Ende das entscheidende Glück auf ihrer Seite. Wir haben auch in der zweiten Halbzeit gute Chancen gehabt und müssen wahrscheinlich auch das zweite Tor machen. Dies ist uns nicht gelungen und somit kam es zu einer bitteren Niederlage.“

VfL Edewecht - FC Nordsee Hooksiel 1:4 (1:1). „Das Tempo und der Einsatz, also genau das, was uns schon Sonntag gefehlt hat, haben wir heute erneut vermissen lassen“, haderte VfL-Trainer Daniel Wordtmann nach dem schwachen Spiel seiner Mannschaft: „Heute hat mit Hooksiel das Team gewonnen, dass mehr Biss gezeigt hat und den Sieg mehr wollte.“ Auch Hooksiels Trainer Michel Ponath sprach von einem verdienten Sieg: „Wir haben uns in der zweiten Halbzeit gesteigert und mit zwei schnellen Treffern für die Entscheidung gesorgt.“

Schon im ersten Durchgang erwischten die Gäste den besseren Start. Einen langen Ball erlief Melvin Siwczak, der zum 0:1 (11. Minute) ins lange Eck traf. Danach war Hooksiel das aktivere Team, Edewecht kam erst nach 30 Minuten besser ins Spiel. Mit einem strammen Volleyschuss nach einer Ecke gelang Andre Ehne der zu diesem Zeitpunkt verdiente Ausgleichstreffer (31.).

Nach dem Seitenwechsel waren die Friesländer schließlich das konzentriertere Team und nutzten die Fehler in der Edewechter Defensive eiskalt aus. Direkt mit dem ersten Angriff traf Navzat Acar zum 1:2 (46.), erneut Siwczak legte nach einem von einem VfL-Verteidiger verlängerten Ball auch das 1:3 (53.) nach. Per Elfmeter setzten die Gäste den Schlusspunkt (68.).

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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