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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

VfL träumt vom nächsten Coup

02.10.2018

Bad Zwischenahn Die Fußballsparte des VfL Bad Zwischenahn ist im Pokal-Fieber: Bereits dreimal haben die Kreisliga-Fußballer des VfL höherklassige Gegner im Bezirkspokal überrascht. Im Achtelfinale, das an diesem Mittwoch um 15 Uhr auf der Sportanlage in Rostrup, Elmendorfer Damm, angepfiffen wird, wartet auf die Ammerländer der bislang stärkste Gegner. Denn der SV Bad Rothenfelde spielt als Landesligist zwei Spielklassen höher als die Zwischenahner.

Druck verspüren Trainer Stefan Jasper und seine Spieler dennoch nicht. „Wir wissen, dass die Chancen für uns sehr gering sind. Wenn sich uns aber die Chance bietet, wollen wir das Unmögliche möglich machen“, sagt Jasper. Vor allem soll es aber um eines gehen: „Die Jungs freuen sich auf das Spiel gegen einen Landesligist, daher wollen wir dieses Spiel genießen.“

Nach dem Sieg in der Kreisliga am Sonntag beim FC Ohmstede (4:2) bekamen die VfLer vom Trainer bis Mittwoch frei. „Wir haben uns natürlich trotzdem gewissenhaft auf die nächste Aufgabe vorbereitet“, sagt Jasper, der mit einigen Spielern zuletzt bei der Ligapartie des Landesligisten in Friesoythe erste Erkenntnisse über die Spielweise des nächsten Gegners sammeln konnte. „Wir laufen also nicht blind ins Verderben“, scherzt der Coach.

So dürfte es in den Runden eins bis drei vielleicht den Bezirksligisten SVE Wiefelstede, FC Rastede und TuS Strudden ergangen sein, die gegen die Zwischenahner als klassenhöhere Mannschaft den Kürzeren zogen und ausgeschieden waren. „Genauso leidenschaftlich wollen wir auch gegen Bad Rothenfelde auftreten. Und wer weiß? Wenn der Gegner einen schlechten und wir einen guten Tag erwischen, geht im Pokal wieder etwas für uns“, orakelt Jasper.

Sein Team kleinreden will der Zwischenahner Trainer aber nicht: „Wir sind jetzt natürlich in einer tollen Position. Die haben wir uns mit guten Leistungen im Pokal – das fing mit dem Kreispokalsieg an – auch erarbeitet.“

Der Kontrahent aus dem Süden des Landkreises Osnabrück hat sich mittlerweile in der Landesliga etabliert, wartet in dieser Spielzeit aber noch darauf, dass der Knoten platzt. Mit acht Punkten aus acht Partien steht das Team auf dem elften Tabellenplatz. Der Favorit wird darauf drängen, den Ammerländern die in acht Kreisliga-Partien 17 Punkte gesammelt haben, die zweite Saisonniederlage beizufügen.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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