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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Windböen machen Schwimmern zu schaffen

12.08.2018

Bad Zwischenahn Hoher Wellengang, Wind und Regen haben es den Teilnehmern des Wettbewerbs „Quer durchs Meer“ in Bad Zwischenahn richtig schwer gemacht. Für die 3,2 Kilometer lange Tour von Dreibergen im Norden des Zwischenahner Meeres zur gegenüberliegenden Uferseite benötigte Andreas Stein am Samstag als Erster 43 Minuten. „Es war teilweise sehr anspruchsvoll wegen der Wellen“, sagte er nach der Durchquerung des Sees. Lea Schilling kam als erste Frau auf 49,01 Minuten - der letzte der gestarteten 370 Schwimmer brauchte zwei Stunden und 17 Minuten.

Nach Angaben von Ralf Zimmermann von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) machten den Schwimmern bei einer Wassertemperatur von 22 Grad Böen der Windstärke fünf bis sechs zu schaffen. Insgesamt zwölf Schwimmer mussten wegen Krämpfen oder Erschöpfung aus dem Wasser geborgen werden. „Acht Wochen war es schön – und ausgerechnet heute regnet es“, meinte Zimmermann zu der 7. Auflage des Wettkampfs. Eine Sicherungskette von 25 Rettungsbooten begleitete die Schwimmer im Alter von 16 bis 81 Jahren. Der 81-Jährige war mit Schwimmflossen unterwegs.

Im Vorjahr waren 350 Schwimmer am Start gewesen. Das Zwischenahner Meer gilt mit einer Wasserfläche von 550 Hektar als drittgrößter Binnensee Niedersachsens.

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