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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Bärbel Otten weiterhin eine der besten Spielerinnen

30.01.2012

RASTEDE Als Bärbel Otten vor 33 Jahren als schon 16-Jährige mit dem Tischtennis-Sport beim SV Wilhelmshaven begann, war sicher nicht zu erahnen, auf welch hohem Niveau sie über Jahrzehnte spielen würde.

Ihr gelang in den 1980er Jahren der Sprung von der Bezirksklasse über die Bezirksoberliga bis in die Landesliga. Trotz mehrerer schwerer Verletzungen am Kreuzband und an der Bandscheibe geht Bärbel Otten auch heute noch mit gleicher Begeisterung wie damals an den Tischtennistisch. Und das mit Erfolg, denn in der gerade abgelaufenen Hinrunde in der Bezirkliga Nord war Bärbel Otten im Team vom FC Rastede mit einer Bilanz von 20:3 Spielen einmal mehr eine der stärksten Akteurinnen der Liga. „Der sportliche Leistungsvergleich ist für mich immer spannend, denn darauf trainiert man hin“, erzählt sie. Kein Wunder, dass es dann auch mit der Rasteder Mannschaft sportlich aufwärts geht, so dass der Aufstieg in die Bezirksoberliga am Ende der Saison durchaus in greifbarer Nähe ist.

Den größten sportlichen Erfolg feierte die in Wiefelstede lebende 49-Jährige Anfang der 1990er Jahre mit der TSG Bokel. Gemeinsam mit Susanne Meyer, Hilde Schirmer und Bettina Lechtenbörger gelang ihr der Sprung in die Oberliga. Inzwischen ist Bärbel Otten bereits seit sieben Jahren für den FC Rastede aktiv.

Nach ihrem Wechsel ging es auch beim FC stetig bergauf. Nach einem Jahr in der 1. Bezirksklasse, stieg das Team in die Bezirksliga und anschließend auch in die Bezirksoberliga auf.

Auch dort gehörte Bärbel Otten zu den erfolgreichsten Spielerinnen in der Liga. Trotz ihrer überragenden Leistung war der Abstieg aus der starken Liga in der Saison 2010/2011 aber nicht zu vermeiden gewesen. Doch dieses Missgeschick will Bärbel Otten gemeinsam mit ihren Mitstreiterinnen Anne Ahlers-Bolting, Petra Mädler, Anna Evers, Saskia Ladwig und Britta Seidel in dieser Saison wieder ausbügeln. „Mit dem Alter sieht man mittlerweile zwar einiges gelassener, aber der Ehrgeiz ist immer noch da“, betont sie.

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