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Basis nie aus den Augen verloren

10.04.2008

RASTEDE /WAHNBEK Mit Fußball beim FC und Leichtathletik beim VfL Rastede begann in den 1960er Jahren die sportliche Karriere von Karl-Heinz Röben, bevor er nach dem Abitur den Heimatort zum Lehramtsstudium in Richtung Münster verließ. Nach mehr als 30 Jahren ist der gebürtige Rasteder als Basketballtrainer jetzt zurück in der Gemeinde Rastede und führt talentierte Nachwuchsspieler an die nationale Spitze heran. Einmal die Woche trainiert der 56-jährige Röben in Wahnbek im Rahmen eines Schwerpunkttrainings Jugendliche aus der Region Oldenburg im Niedersachsenkader. Mit dabei sind unter anderem die Wahnbeker Anselm Hartmann, Marie und Frédérique Brunnert, Althea Schmidt sowie Mathilda Kreitsmann, die das Training stets mit Begeisterung absolvieren, obwohl Röben den Jugendlichen in jeder Einheit viel abverlangt.

Bereits während seines Studiums entwickelte Röben seine Leidenschaft für den Basketball. „Aufgrund meiner Körpergröße von 1,97 Metern und meiner sportlichen Vielseitigkeit bin ich in Münster zum Basketball gekommen“, erzählt der Sportlehrer. Schnell folgten daraufhin erste Einsätze als Betreuer und Coach, bevor 1982 bei der Frauenmannschaft von Argon Düsseldorf das erste offizielle Traineramt folgte. Landestrainer in Niedersachsen ist Röben seit 1983, wobei er an verschiedenen niedersächsischen Standorten im Einsatz war. Parallel dazu standen aber auch immer wieder Vereinsengagements an, so beispielsweise beim TuS Bramsche und 1996 bei den damals bereits aufstrebenden Artland Dragons in Quakenbrück.

In der Region Weser-Ems ist Karl-Heinz Röben seit nunmehr drei Jahren aktiv. Als leitender Landestrainer zeichnet er in erster Linie für die Talentsichtung und die Talentförderung verantwortlich. Dafür ist natürlich eine intensive Zusammenarbeit mit den Vereinen notwendig, wobei sich insbesondere der Oldenburger TB, die EWE Baskets, der Bürgerfelder TB und der TuS Wahnbek einbringen. „Ohne die engagierten Vereinstrainer wie Sebastian Brunnert in Wahnbek könnten wir kaum erfolgreich arbeiten. Sie sind als Motivator und Ideengeber mit ihren Fachkenntnissen unverzichtbar", betont Röben, der die Basisarbeit nie aus den Augen verloren hat.

Und hier schließt sich der Kreis, denn Karl-Heinz Röben begann seine Trainerkarriere als 16-Jähriger beim FC Rastede im Jugendfußballbereich und kennt noch viele seiner damaligen Mitstreiter. Obwohl er mittlerweile in Oldenburg wohnt, pflegt Röben nicht nur wegen seiner in Rastede lebenden Mutter auch heute noch immer einen intensiven Kontakt zu seinem Geburtsort.

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