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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Beim SVE schlägt es fünf vor 12

14.03.2017

Ammerland Als einziges Team aus dem Ammerland konnten die Handballer der SG Friedrichsfehn/Petersfehn am Wochenende in der Landesklasse gewinnen.

HG Jever/Schortens II - VfL Rastede 35:17. Holger Eilts, der das Tor der Gastgeber hütete, war der entscheidende Faktor. Denn in der ersten Hälfte waren die Ammerländer beim Überflieger der Liga spielerisch ebenbürtig, scheiterten aber zu oft am Torhüter. Nach 3:2-Führung kassierte der VfL einen 4:7-Rückstand, der bis auf 5:10 anwuchs. Mit 7:13 wurden die Seiten gewechselt. In der zweiten Halbzeit wurde die Abwehr der HG noch stabiler und so kam der Tabellenführer zu zahlreichen einfachen Toren über Gegenstöße.

Aber auch spielerisch zeigte die HG ihre Klasse unter anderem mit zwei Kempa-Toren. Über 8:18 wuchs der Rückstand des VfL kontinuierlich an. Rastedes Trainer Olaf Hillje war überzeugt, dass sich sein Team trotz der Niederlage nichts vorzuwerfen hatte: „Dass Jever die Übermannschaft der Liga ist, ist klar. Trotzdem tut so eine deutliche Niederlage weh. Aber wir müssen uns keine Vorwürfe machen, denn wir haben uns auch beim klaren Rückstand nicht hängen lassen. “

MTV Aurich - SV Eintracht Wiefelstede 35:21 (19:10). Gegen die junge, spielstarke Mannschaft aus Aurich fanden die Wiefelsteder keine Mittel. Sowohl mit zwei Kreisläufern als auch mit dem 5:1-System lief bei den Ammerländern wenig zusammen. „Das war überhaupt nicht unser Spiel. Gegen den starken Auricher Angriff haben wir nicht gut gestanden“, berichtete Wiefelstedes Trainer Benjamin Beeger. Schon zur Halbzeit lagen die Gäste mit 10:19 hinten. Im zweiten Durchgang wurde zumindest die Leistung besser, auch wenn es sich nicht im Ergebnis widerspiegelte. In Torhüter Dennis Behlen hatten die Ammerländer ihren stärksten Spieler auf dem Feld.

Da die Wiefelsteder im Jahr 2017 bisher erst einen Punkt geholt haben, sind die Teams aus dem Tabellenkeller gefährlich nah gekommen. „Bei uns ist es jetzt wirklich fünf vor 12. Aus den nächsten Spielen müssen wir gegen direkte Konkurrenten mindestens vier bis sechs Punkte holen“, forderte Trainer Beeger.

OHV Aurich II - SG Friedrichsfehn/Petersfehn 20:22 (9:6). Auch wenn das Ergebnis knapp aussieht, der Auswärtssieg der SG war es nicht. Nach einer ersten Halbzeit, in denen die Gäste in der Abwehr überzeugten, sich dafür aber in der Offensive unvorstellbar viele Fehlwürfe und technische Fehler leisteten, spielte die SG im zweiten Durchgang viel konzentrierter. Der 6:9-Halbzeitrückstand wurde in der 46. Minute durch einen Treffer von Jonas Schlender in einen 15:14-Vorsprung gedreht. Ein 5:0-Lauf entschied die Partie dann endgültig zugunsten des Tabellenzweiten.

Auch wenn die Gastgeber noch einmal auf zwei Tore herankamen, war der Sieg nicht mehr in Gefahr. „Im ersten Durchgang haben wir gesehen, dass das Training in der Defensive gewirkt hat. Dafür haben wir scheinbar kurzzeitig vergessen, wie man in der Offensive spielt“, sagte SG-Trainer Marcel Hellmann und lachte. Nun hofft die SG darauf, dass bis zum Spitzenspiel gegen die HSG Wilhelmshaven in zwei Wochen Oliver Hadan (Daumenverletzung) und Tobias Schützmann (angeschlagen) wieder fit werden.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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