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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Blütenpracht verzückt Sportlerin

08.06.2013

Aschhausen Sie ist eine der erfolgreichsten Sportlerinnen aller Zeiten: Heike Drechsler wurde im Alter von 19 Jahren im Jahre 1983 zum ersten Mal Weltmeisterin im Weitsprung (1993 ein zweites Mal) und in dieser Disziplin 1992 und 2000 auch Olympiasiegerin. Weitere Erfolge feierte sie im Sprint und gewann neben weiteren Titeln auch zahlreiche Medaillen bei internationalen Meisterschaften. Daneben betrieb sie äußerst erfolgreich den Siebenkampf.

Die mehrfache Sportlerin des Jahres und Bambi-Preisträgerin war jetzt mit ihrem Lebenspartner Steffen Fichtner Gast bei Cornelia und Holger Vosgerau in Aschhausen. Sie kennt den Regionalgeschäftsführers der Barmer GEK seit etwa sechs Jahren. „Die Chemie zwischen uns hat gleich gestimmt“ und daraus habe sich eine Freundschaft entwickelt, berichtet die 48-Jährige. Auf Einladung der Krankenkasse, für die sie nach ihrem Ausscheiden aus dem aktiven Sport im Marketingbereich tätig ist, schult die in Karlsruhe lebende „Grand Dame der Leichtathletik“ in Betrieben zum Thema Gesundheitsvorsorge. Auch trainiert sie betriebliche Mitarbeiter. Ein solches Training mit der Leichtathletin war der Hauptgewinn der Firmensportabzeichenaktion der Krankenkasse, der Drechsler jetzt in den Nordwesten führte.

Daneben widmet sich die Spitzensportlerin intensiv ihren Aufgaben als Botschafterin der Gesundheitsinitiative „Deutschland bewegt sich!“ Dabei betont sie: „Man kann schon viel bewegen und motivieren, selber zur Gesunderhaltung beizutragen.“ Die Gesundheit eines jeden Mitarbeiters sei überdies „das höchste betriebliche Gut“.

Sportlich zeigte sich Heike Drechsler auch am vergangenen Sonntag beim Brunnenlauf in Oldenburg. Erfreut war sie darüber, dass es eine „Mehrgenerationen-Veranstaltung“ war, bei dem die Sportler „wie eine Großfamilie“ die Stecken durchliefen. Mit ihrem Engagement wollte sie auch „den Respekt vor einer langen Strecke“ bei den Teilnehmern abbauen. Sie war über 6,3 Kilometer gestartet. „Heike ist noch ein absolutes Zugpferd“, stellte dazu Gastgeber Vosgerau fest. Das habe sich vor allem auch in den vielen Autogrammwünschen gezeigt.

Von dem Ambiente des Ammerlandes und Bad Zwischenahns zeigte sich die gebürtige Geraerin sehr angetan. Noch nie habe sie diese Rhododendronblüte in einer solchen Pracht erlebt. „Das Ammerland ist schön, hier könnte ich mich wohlfühlen“, bekennt sie.

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