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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

TISCHTENNIS: Die Teilnahme wichtiger als der Sieg

30.05.2006

WESTERST. /BREMEN Neun Westersteder Tischtennisspieler nahmen an der Senioren-WM in Bremen teil. Alle zeigten sich mächtig begeistert von der Veranstaltung.

Von Manfred Hollmann WESTERST./BREMEN - Für die Ammerländer kamen die Gegner diesmal nicht aus Jever, Hundsmühlen, Oldenburg und Umgebung sondern aus Japan, Australien, China und den USA.

Bei den Senioren-Weltmeisterschaften im Bremer AWD-Dome traf sich die weltumspannende Tischtennis-Familie zu einem großen Festival. „We enjoy this wonderful Championchip“, so zwei Japanerinnen unmittelbar nachdem sie ihr Doppel gegen Ingrid Claaßen/Irmgard Neumann verloren hatten.

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Der Ausspruch gab treffend den Charakter der Veranstaltung wider: „Die Teilnahme war wichtiger als der Sieg.“ In den Genuss der Teilnahme aus dem Ammerland kamen neben den zwei Spielerinnen weitere Akteure von der TSG Westerstede: Axel Baumeyer, Andreas Vögel, Rolf Claaßen, Jens Hock, Horst Claaßen, Carlo Grell und Ingo Böger. Man präsentierte sich als einheitliches Team mit der Aufschrift: „Westerstede – Rhododendronstadt im Ammerland“ auf den blauen Trainingsanzügen. Es gab keinen anderen Verein aus Niedersachsen, der mit einer vergleichbar großen Abordnung bei der WM vertreten war. Die 1500 deutschen und 2200 internationalen „Tischtennis-Veteranen“ waren mindestens 40 Jahre alt. Älteste Teilnehmerin war eine 96-jährige Australierin. Bei den Männern war der älteste Teilnehmer 91 Jahre alt und kam aus Japan.

Mit einer besonderen Überraschung warteten die Ocholter Mannschaftskameradinnen von Ingrid Claaßen auf. Auf einem Riesenplakat war ihr Konterfei und die Aufschrift „Ingrid du schaffst das“ zu sehen, mit dem ihr in den Vorrundenspielen der Rücken gestärkt wurde. Allerdings erwiesen sich die internationalen Gegnerinnen als zu spielstark.

Ähnliches galt auch für Irmgard Neumann. Aber die ehemalige Verbandsligaspielerin aus Apen bezwang im ersten Spiel eine Schwedin mit 3:0, bevor sie gegen eine Engländerin mit 0:3 chancenlos war.

Bei den Männern 50 bekam es Rolf Claaßen gleich im ersten Match mit dem amtierenden Weltmeister der Klasse aus Russland zu tun. Diesem und seinen weiteren Gegnern aus Schweden und der Slowakei unterlag er jeweils mit 1:3 Sätzen. Carlo Grell konnte in seiner Ü-60-Vorrundengruppe nach einer knappen 2:3-Niederlage danach überraschend einen Japaner mit 12:10 im fünftebn Satz bezwingen.

Ingo Böger wurde Zweiter seiner Gruppe. In der Hauptrunde erwies sich ein Japaner als zu stark. Pech hatte Horst Claaßen, der in seiner Vorrundengruppe nur durch das schlechtere Ballverhältnis die Endrunde verpasste.

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