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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Drehender Wind macht es Seglern nicht leicht

11.08.2016

Bad Zwischenahn Gut besucht war die offene Sommerregatta des Yacht-Clubs Bad Zwischenahn und des Segelsport-Clubs Bad Zwischenahn. 34 Segelboote waren ihrem Aufruf gefolgt. Auf dem Zwischenahner Meer ging es am Wochenende hoch her.

Am ersten Tag wurden die Segler dann auch gleich ordentlich auf die Probe gestellt. Bei Regatta-Start blies der Wind noch aus Südwest – gute Bedingungen für die Teilnehmer. Während des Wettkampfes änderte sich die Windrichtung dann schlagartig und kam nun aus West-Nord-West.

„Das waren schwierige Bedingungen“, erklärte der erste Vorsitzende Rainer Damm. Die Segler mussten sich auf den Winddreher blitzschnell einstellen und sich nun umorientieren.

„Das war schon eine kleine Herausforderung“, meinte auch Damm. Am zweiten Regatta-Tag war das Wetter dann aber wieder gnädig mit den Seglern. „Da hatten wir dann optimale Bedingungen zum Segeln“, so der Vorsitzende. Wie schon am Vortag kam der Wind konstant aus Südwest. Auch die jüngsten Segler zwischen sechs und zwölf Jahren durften ihr Können unter Beweis stellen. Sie nahmen mit ihren Jugendbooten, der Optimisten-Jolle (Opti), teil. Hier gewann Lennard Bünting aus Bad Zwischenahn. Insgesamt vier Opti-Boote gingen an den Sart. Bei den Einrumpfbooten und Jollen setze sich der Bremer Thomas Froelich vor Lokalmatador Heiner Oeltjen und Ludger Klein aus Oldenburg durch.

Bei den Katamaranen triumphierte das Duo Harald Schmeink und Moritz Pollehn. Auch Damm zeigte sich nach den beiden Regatta-Tagen äußerst zufrieden. „Das war ein rundum gelungenes Event“, freute sich der Vorsitzende. Im Anschluss fanden sich die Teilnehmer traditionsgemäß beim Seglerhock zusammen, um bei Wurst und kalten Getränken die Tage Revue passieren zu lassen.

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