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A28 nach Unfall bei Westerstede gesperrt
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A28 nach Unfall bei Westerstede gesperrt

NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Eagles empfangen Spitzenreiter

31.03.2017

Westerstede Das Saisonziel ist erreicht – dennoch wollen sich die Regionalliga-Basketballer der TSG Westerstede angemessen von ihren Zuschauern verabschieden, am besten mit einem fulminanten Sieg. Der Rahmen dafür könnte kaum besser sein: An diesem Samstag empfangen die Eagles um 18 Uhr Spitzenreiter RW Cuxhaven.

Die Gäste sind nicht nur Tabellenführer, sondern auch tatsächlich das beste Team der Liga, meint TSG-Trainer Milos Stankovic. „Trotzdem wollen wir einen Sieg holen – wenn das möglich ist.“ Ausgeschlossen ist es sicher nicht: Das Hinspiel in Cuxhaven verloren die Eagles nach langer Führung denkbar knapp mit 84:85. „Wir hatten damals einen kleinen Kader“, blickt Stankovic zurück. „Wir lagen lange vorne. Dann haben wir wegen der kleinen Rotation aber Foulprobleme bekommen.“ Jetzt hofft er für die Revanche in eigener Halle auf ein kleines bisschen mehr Glück. Und nicht nur das.

Bei der Mission Heimsieg sollen vor allem zwei wichtige Bausteine helfen: Zum einen steht wahrscheinlich der komplette Kader zur Verfügung. „Alle Verletzungen sind soweit auskuriert“, gibt der Trainer grünes Licht. Somit kann sich jeder Westersteder Akteur zum Abschluss der Saison dem Heimpublikum noch einmal von seiner besten Seite präsentieren.

Auf der gegenüberliegenden Seite haben die Cuxhavener seit dem Hinspiel jedoch vier neue Spieler bekommen, die den Westerstedern bislang unbekannt waren. „Wir kennen sie bisher nicht, haben sie aber angeschaut und gescoutet und hoffen, dass wir sie in den Griff kriegen“, erklärt Stankovic.

Der zweite Baustein zu einem Erfolgserlebnis gegen den Regionalligaprimus ist das Heimpublikum in der Hössensporthalle. „Wir hoffen natürlich auf viele Zuschauer“, betont der Coach.

Die Motivation im eigenen Team ist auch am Ende der Saison groß. „Wir können ohne Druck spielen, wir müssen nicht gewinnen. Cuxhaven schon“, hat Stankovic einen Vorteil für sein Team ausgemacht. Vielleicht braucht es das aber auch gar nicht: „Wir wollen noch einmal alles geben – und uns mit dem besten Team der Liga messen.“

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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