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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Handball: VfL fordert Primus eine Halbzeit

28.11.2019

Edewecht /Friedrichsfehn /Petersfehn Auch wenn es für die beiden Ammerländer Handball-B-Junioren-Teams in der Landesliga in ihren Heimspielen nicht zu Punkten gereicht hat, zeigten der VfL Edewecht und die SG Friedrichsfehn/Petersfehn engagierte Leistungen.

VfL Edewecht - HSG Osnabrück 32:39 (16:18). Gegen den weiterhin verlustpunktfreien Tabellenführer zeigten die Edewechter eine starke Partie. Vor allem im ersten Durchgang konnten die Gastgeber das Spiel offen halten und ließen den Primus nur einmal auf vier Tore (14:18, 22. Minute) davonziehen. Bis zur Pause kämpfte sich der VfL aber wieder bis auf zwei Tore (16:18) heran.

„In der Anfangsphase war unser Respekt erstmal noch zu groß. Aber im Spielverlauf haben wir gemerkt, dass wir mithalten können, wenn wir in der Abwehr selbst richtig zupacken“, lobte VfL-Trainer Kevin Ritter sein Team, das sich auch ohne einige Stammspieler gut verkaufte. Nach 41 Minuten, als die Osnabrücker sich erstmals auf zehn Tore (22:32) absetzen konnten, war die Partie dann aber frühzeitig entschieden.

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„Die Osnabrücker haben uns mit einer Deckung überrascht, gegen die wir so noch nicht gespielt haben. Dennoch haben wir gut dagegengehalten und auch mit dem kleineren Kader ein gutes Spiel gezeigt“, lobte Ritter, der seit Saisonbeginn eine tolle Entwicklung bei seinem Team feststellt: „Die Tendenz zeigt in den letzten Spielen nach oben. Die Jungs haben sich an die Liga gewöhnt und kommen auch mit den verschiedenen Abläufen im Spiel immer besser klar“, betont Ritter, der mit seinem Team nun an diesem Samstag um 15 Uhr in eigener Halle auch den Tabellendritten, den TV Dinklage, in Bedrängnis bringen will.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - SG Lingen/Lohne 16:34 (8:20). Vor der Saison scheiterten die Gäste denkbar knapp an der Qualifikation zur Oberliga. In Friedrichsfehn zeigten die Gäste aber eine überzeugende Leistung. „Lingen-Lohne verfügt zweifelsfrei über die Qualität, um auch in der Oberliga mitspielen zu können. Die Gästen waren auf den meisten Positionen besser besetzt als wir“, musste SG-Trainer Frank Christalle zugeben.

Die Gastgeber schlossen in der ersten Halbzeit mehrere Angriffe zu früh und ohne Erfolg ab. Dieses nutzten die Gäste und kamen immer wieder zu einfachen Tempogegenstöße. Ab Mitte der ersten Halbzeit gelang es der SG nicht mehr, im Angriff Druck auf die gegnerische Abwehr auszuüben. Dazu kamen noch technische Fehler. Dieses hatte zur Folge, dass das Heimteam über ein 5:10 und 6:16 mit 8:20 in die Halbzeit ging.

Nach der Pause stellten die Ammerländer zwar die eigenen Fehler ab, die Gäste spielten jedoch ihre körperliche und technische Überlegenheit aus und zogen kontinuierlich davon. „Wir lassen natürlich die Köpfe nicht hängen und versuchen am Sonntag in Meppen zu gewinnen und endlich den Bock umzustoßen“, gibt sich Christalle weiterhin kämpferisch.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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