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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Edewecht bewahrt die Ruhe

18.02.2019

Edewecht Obwohl die letzten Minuten der Partie noch liefen, scherzten die meisten Spieler des VfL Edewecht auf der Bank bereits. Ihnen dürfte schon klar gewesen sein, dass sie die Heimpartie gegen die SG HC Bremen/Hastedt nicht mehr verlieren würden. Zu deutlich wurde der Unterschied der beiden Teams im Abstiegskampf der Oberliga am Sonntag beim 30:24 (14:13)-Sieg der Edewechter aufgezeigt.

Dass die Partie am Ende so deutlich werden sollte, hatte auch VfL-Trainer Tobias Weihrauch nicht gedacht. Denn nach fünf Minuten und einem Treffer von Ole Fietze lagen die Gastgeber bereits mit 2:6 hinten. „In dieser Phase sind wir meist an uns selbst gescheitert. Wir sind aber ruhig geblieben und haben die Situation gemeistert“, lobte Weihrauch sein Team, das mit jeder Minute die eigenen Fehler immer besser abstellte, effizienter traf und beim 6:6 durch Torben Lemke (9. Minute) ausgleichen konnte.

Denn immer, wenn die Edewechter das Tempospiel des Tabellennachbarn verhinderten, machte sich die stabile Abwehrarbeit des VfL bemerkbar. So erzielte Hannes Wünsch per Tempogegenstoß in der 22. Minute beim 12:11 die erste Edewechter Führung der Partie. Bis zur Halbzeit konnten sich die Gastgeber trotz der guten Paraden von Torhüter Krzysztof Gasiorowski nicht weiter absetzen. Mit 14:13 wurden die Seiten gewechselt.

Stark verbessert kamen die Edewechter aus der Pause und entschieden die Partie vorzeitig. In der Offensive machte der VfL nur noch wenige Fehler und baute so den Vorsprung in der 43. Minute auf 21:17 aus. „Wir haben uns immer besser in die Partie gekämpft. Vor allem die zweite Halbzeit hat mir gut gefallen“, freute sich Weihrauch.

Während die Edewechter immer zulegen konnten, ging den Gästen die Luft aus. Den Bremern war anzumerken, dass ihnen am Sonntag die nötige Wurfkraft aus dem Rückraum fehlte. „Ohne gute Rückraumschützen wird es gegen die gute 6:0-Abwehr der Edewechter schwer“, musste der Bremer Spielertrainer Marten Franke zugeben.

So setzten sich die Edewechter immer weiter ab, entschieden die Partie mit 30:24 für sich und konnten ihren Trainer etwas durchatmen lassen: „Ich bin einfach nur froh, dass wir dieses schwere Spiel gewonnen haben.“ Drei Punkte aus zwei Partien seien zwar eine gute Ausbeute, man dürfe jetzt aber nicht nachlassen, stellte Weihrauch vor den nächsten wichtigen Partien aber gleichzeitig klar.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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