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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Edewecht hat das Siegen verlernt

12.11.2018

Edewecht Den Handballern des VfL Edewecht stehen in der Oberliga schwierige Wochen bevor. Auch im Duell mit dem bisherigen Schlusslicht TSV Bremervörde lief bei den Ammerländer wenig zusammen. Dementsprechend sahen die Zuschauer eine verdiente 26:27 (13:14)-Heimniederlage.

Edewechts Trainer Tobias Weihrauch, der sich aufgrund der dünnen Personallage Ende der ersten Halbzeit selbst das Trikot wieder anziehen und mit anpacken musste, war nach der Partie bedient. „Uns fehlt derzeit einfach ein Erfolgserlebnis. Wenn wir aber so spielen wie momentan, kriegen wir das nicht hin“, haderte Weihrauch, der von einer Blockade im Kopf sprach. Vor allem die Zuschauer taten ihm leid: „Wir sind froh, dass wir so tolle Fans haben, die die Halle trotz der zuletzt schwachen Leistungen vollmachen. Wir hätten euch heute gerne mehr geboten.“

Dem dürften die Zuschauer vor allem in Halbzeit eins zugestimmt haben. Die Edewechter spielten vor allem im Angriff extrem ideenlos und lagen folgerichtig nie in Führung. Immer wieder versuchte es der VfL über die Mitte, kam jedoch selten zum Erfolg. Auf der anderen Seite zeigte auch Bremervörde kein Offensivspektakel, konnte sich aber auf seine stabile Defensive und in Steffen Krange auf einen souveränen Torhüter verlassen. So wurden die Seiten mit einem 13:14 gewechselt.

Im zweiten Durchgang erhöhten beide Teams das Tempo und hoben das bisher überschaubare Niveau zumindest ein bisschen an. Man merkte den Gastgebern den Willen an, in Zählbares konnte dieser jedoch nicht umgemünzt werden. Es dauerte sieben Minuten, bis Louis Kamp mit einem verwandelten Siebenmeter der erste VfL-Treffer in Hälfte zwei gelang. Bis dahin war Bremervörde jedoch schon auf 14:18 enteilt.

Die Ammerländer zeigten dennoch Moral und kämpften sich heran. Die Angriffe wurden nun überlegter zu Ende gespielt, die Abwehr wirkte griffiger. Als Kamp in der 44. Minute zum 19:19 traf, war die Partie wieder offen.

Offen sollte die Begegnung am Ende bis zum letzten Angriff sein. 43 Sekunden vor dem Ende kam der VfL beim 26:26 in Ballbesitz. Ein erster Wurf von Kamp wurde geblockt, in der folgenden Auszeit sollte der Grundstein für den Heimerfolg gelegt werden. Doch Kamps nächster Versuch 17 Sekunden vor dem Ende ging neben das Tor, den schnellen Gegenzug vollende Bremervördes Joscha Janssen drei Sekunden vor dem Ende zum Siegtreffer für die Gäste.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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