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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Edewechter Traum platzt im letzten Spiel

27.06.2019

Edewecht Nach dem letzten Schlusspfiff fielen alle entkräftet zu Boden und brauchten reichlich Trost. Über sechs Wochen hatten sich die A-Junioren-Handballer des VfL durch insgesamt vier Qualifikationsrunden gekämpft und waren in der entscheidenden Runde in Oyten nochmal bis ins Spiel um den dritten Platz vorgedrungen. Doch dann konnten die Ammerländer den erneut vielen Handicaps nicht mehr trotzen und unterlagen im entscheidenden Spiel um den letzten freien Startplatz für die kommende Saison in der Oberliga dem Dauerrivalen TV Cloppenburg mit 12:18 (6:8).

Auch wenn es am Ende somit hauchdünn nicht gereicht hat, können die VfL-A-Junioren aber erhobenen Hauptes aus dieser Oberliga-Relegation gehen. „Wir haben in Oyten nochmal gezeigt, dass wir mit einer Reihe von Oberligateams mithalten können und insgesamt weit mehr erreicht, als vorher geglaubt“, sagte VfL-Trainer Knut Trepper hinterher nicht ganz ohne Stolz: „Zudem haben wir sehr viel dazu gelernt, was wir nun mit in die kommende Landesligasaison nehmen werden, um dort dann wieder voll anzugreifen“, gab sich Trepper nach kurzem Frust auch gleich wieder kämpferisch.

In der Dreiergruppe mit der HSG Nordhorn und dem MTV Groß Lafferde belegte der VfL den zweiten Tabellenplatz. Schwer wogen die verletzungsbedingten Ausfälle von Dany Kruse (Nasen-OP), Lennart Müller (Schnittwunde am Auge) und Max Trepper (Rippen- und Knieverletzung) am Sonntag. „Damit fehlte unserem Rückraum hinten heraus etwas die Durchschlagskraft“, war sich Trepper sicher, dass ein vollständiger und frischer Kader sicher für die große Überraschung hätte sorgen können.

Zu Beginn setzte es eine 15:21 (6:8)-Pleite gegen Nordhorn, weil die VfLer zu viele freie Würfe ausließen. Besser machte es das Team beim 24:21 (11:11)-Erfolg gegen den MTV Groß Lafferde. Somit mussten die Edewechter dann im entscheidenden Spiel gegen den Zweiten der anderen Dreiergruppe, den TV Cloppenburg, um den letzten freien Oberliga-Platz spielen.

Gegen den TVC schwanden die Kräfte in der aufgeheizten Halle immer mehr. „Da kam Cloppenburgs Tempohandball leider zur Unzeit für uns“, sagte Trepper, dessen Schützlinge die Partie noch bis zum 5:7 (14.) offen hielten, dann aber in Überzahl nicht ausgleichen konnten und stattdessen zwei Treffer kassierten (5:9, 16.). Nach der Pause kämpfte sich der VfL bis auf 9:11 heran, konnte die Partie aber nicht mehr drehen.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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