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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Meyer haucht VfL Leben ein

26.03.2018

Edewecht Zufriedene Gesichter waren in der Heinz-zu-Jührden-Sporthalle am Samstagabend nicht gerade rar gesät. Gerade hatten die Oberliga-Handballer des VfL Edewecht in einem intensiven Spiel den SV Beckdorf mit 28:25 (16:12) niedergerungen und damit Platz drei zurückerobert.

VfL-Trainer Tobias Weihrauch konnte nach der Partie erst einmal durchatmen: „Da ist heute auf jeden Fall einiges an Ballast abgefallen. Unsere Spiele in den vergangenen Wochen war ja auch meist nicht schlecht. Heute konnten wir aber endlich wieder einmal die Punkte mitnehmen.“

Handball

Männer, Oberliga

VfL Edewecht - SV Beckdorf 28:25 (16:12)

VfL: Gasiorowski, Schwagereit (1), Jürgens – Ahlers (4), Kamp (1/1), Ritter (3), Meyer (7) Bitter, Thore Linda (7/1), Silz, Brötje (3), Weihrauch (2)

beste Werfer SV: Bowe (9/6), Sasse, Schol (jeweils 3)

Zeitstrafen: VfL 7, SV 5

Siebenmeter: VfL 2/4, SV 6/8

Nächster Spieltag: Samstag, 7. April, 18 Uhr: VfL Edewecht - ATSV Habenhausen II

Während den Ammerländern mit dem kleinen Kader – derzeit fehlen gleich sechs Spieler verletzt – zuletzt häufig in der Schlussphase die Luft ausging, konnte der VfL gegen Beckdorf die Führung ins Ziel retten. Um den Kräfteverschleiß und das Fehlen eines gelernten Kreisläufers zu überspielen, musste Weihrauch aber tief in die Trickkiste greifen. So agierten die Edewechter häufig mit einer sehr offensiven Deckung und machten auch häufig vom siebten Feldspieler Gebrauch.

In der ersten Halbzeit gab es aber noch lange ein Duell auf Augenhöhe. Erst in der 24. Minute konnte sich der VfL durch einen Treffer von Lukas Brötje erstmals auf drei Tore (12:9) absetzen. Bis zur Pause konnten die Gastgeber die Führung sogar auf 16:12 ausbauen – auch weil Finn-Luca Schwagereit im Edewechter Tor erneut einen ganz starken Tag erwischt hatte.

Angetrieben vom starken Duo Thore Linda und Tobias Meyer, die beide sieben Tore warfen, wuchs der Vorsprung sogar auf sechs Tore (20:14, 39. Minute) an. Vor allem für Meyer hatte Trainer Weihrauch ein Extralob übrig: „Davon, dass Tobias gerade noch rechtzeitig zum Spiel fit geworden ist, hat man wenig gemerkt. So ein Spieler, der für uns noch einmal nachlegen kann, wenn es wichtig wird, hat uns in den Partien zuletzt leider gefehlt.“

Der Kräfteverschleiß war den Ammerländern in der Schlussphase zwar anzumerken. Knapper als beim 27:25 (59.) Minute wurde es aber nicht mehr. Als Meyer eine Sekunde vor dem Ende seinen siebten Treffer erzielte und damit bei 28:25 für die Entscheidung sorgte, kannte die Freude bei den Edewechtern keine Grenzen mehr.

Weiter geht es für die Edewechter erst nach Ostern. Bis zum nächsten Heimspiel am 7. April gegen den ATSV Habenhausen II hofft Coach Weihrauch wieder darauf, einen größeren Kader aufbieten zu können. „Die Pause wird uns erst einmal gut tun“, ist sich der Trainer sicher.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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