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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

So eng bleibt der Abstiegskampf

17.04.2019

Edewecht Spannung bis zum letzen Spieltag verspricht der Abstiegskampf in der Handball-Oberliga. Auf diesen Nervenkitzel könnten die Spieler des VfL Edewecht gerne verzichten, müssen dazu aber in den noch ausstehenden drei Partien bis zum Saisonende aber weiter punkten. Den Auftakt zum Restprogramm läutet an diesem Donnerstag um 20 Uhr das Nachholspiel gegen den ATSV Habenhausen in der Edewechter Heinz-zu-Jührden-Sporthalle ein.

Die Partie

Die Aufgabe am Donnerstagabend könnte kaum schwieriger sein. Die Gäste aus Bremen sind auf bestem Weg zur Vizemeisterschaft und haben bisher 17 von 22 Partien gewonnen. Zuletzt ohne Punkte musste der ATSV die Platte im Februar verlassen. Damals gab es eine 25:28-Niederlage beim noch ungeschlagenen Meister OHV Aurich. Seitdem wurden alle Spiele gewonnen. Wie man dem Favoriten aber beikommen kann, haben die Ammerländer im Hinspiel bewiesen und dem ATSV mit 25:25 einen Punkt abgetrotzt. Zuletzt hatte der VfL meist die richtige Reaktion gezeigt und vor der Pleite gegen die HSG Delmenhorst drei Siege in Folge geholt. Allerdings bleibt abzuwarten, wie die Meldung, dass Trainer Tobias Weihrauch das Team am Saisonende in Richtung TvdH Oldenburg verlassen wird, die Mannschaft beeinflusst.

Das Restprogramm

Einfach ist das Restprogramm für die Edewechter jedoch auch nach der Partie gegen den Tabellenzweiten nicht. Im Anschluss tritt der VfL in Fredenbeck (Platz sechs) und zum Abschluss der Saison am 4. Mai in eigener Halle gegen Meister Aurich an. Ein Sieg aus diesen drei Partien sollte den Ammerländern reichen, um den direkten Klassenerhalt zu schaffen.

Die Konkurrenz

Sogar die TSG Hatten-Sandkrug (19:27 Punkte), die einen Platz und zwei Punkte über dem VfL steht, kann noch theoretisch auf den Relegationsplatz abfallen. Dort steht derzeit der SV Beckdorf mit 15:33 Zählern. Wie die Edewechter steht auch die HSG Barnstorf/Diepholz bei 17 Punkten. Auch die SG HC Bremen/Hastedt (14 Punkte) kann noch auf den Ligaverbleib hoffen. Besonders gespannt dürften die Edewechter auf die Ergebnisse der beiden Partien der Beckdorfer schauen. Der SV bekommt es noch mit dem TV Bissendorf-Holte ( Platz drei) und der SG Achim/Baden (Platz sieben ) zu tun. Gleich zwei Siege braucht die SG HC Bremen/Hastedt, die das leichteste Restprogramm hat. Es warten Duelle mit den Abstiegskonkurrenten HSG Barnstorf/Diepholz und TSV Bremervörde.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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