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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

VfL lässt für Auswärtssieg zu viele Chancen liegen

05.03.2018

Edewecht Die Oberliga-Handballer des VfL Edewecht haben einen kleinen Schritt aus ihrer „Minikrise“ getan. Beim 22:22 (11:11) am Samstagabend in Bremervörder holten die Ammerländer nach zwei Pleiten in Folge zumindest einen Punkt. Gegen den Tabellenvorletzten hatten sich die Edewechter im Vorfeld aber mehr ausgerechnet.

„Hier war heute viel mehr drin“, sagt dann auch Trainer Tobias Weihrauch nach dem Spiel: „22 Gegentore sind in Ordnung, aber im Angriff haben wir zu viel liegen lassen. Wir haben die Dinge, die wir erarbeitet haben, nicht in Tore umgewandelt und müssen zum Schluss froh sein, einen Punkt mitzunehmen.“

Von Anfang an war es ein harter Kampf um jeden Ball. Schon nach 51 Sekunden musste die Schiedsrichter die gelbe Karte zücken. Der VfL war zwar zunächst die bessere Mannschaft und ging nach 15 Minuten durch Louis Kamp mit 7:4 in Führung. Technische Fehler im Aufbauspiel der Edewechter ließen die Gastgeber aber aber wieder auf Schlagdistanz herankommen. Zur Pause stand es 11:11.

Handball

Männer, Oberliga

TSV Bremervörde - VfL Edewecht 22:22 (11:11)

VfL: Schwagereit, Gasiorowski, Jürgens - Grensemann, Steusloff, Schildknecht (2), Brötje, Ahlers (2), Linda (4/2), Maaß, Ritter (3), Kamp (3), Bitter (8)

beste Werfer TSV: Salkic, Wilkens (beide 6), Thode (4)

Zeitstrafen: TSV 2, VfL 4

Siebenmeter: TSV 4/6, VfL 2/3

Nächster Spieltag: Samstag, 17. März, 19.30 Uhr SG VTB/Altjührden - VfL Edewecht

„Wir hätten vor der Pause viel höher führen müssen“, war sich VfL-Pressesprecher Axel Baumeyer sicher: „Dann wäre der Abend für uns ruhiger verlaufen.“ So musste der VfL bis zum Schluss um die Punkte bangen. Zwar konnten die Ammerländer zu Beginn der zweiten Halbzeit wieder auf drei Tore davonziehen (36. Minute, 15:12), doch angetrieben von Topscorer Adnan Salkic aus dem Rückraum kam der TSV wieder zurück und ging in der 57. Minute sogar in Führung (22:21.)

Die letzten drei Spielminuten wurden turbulent. Edewechts Torhüter Krzystof Gasiorowski verhinderte mehrmals die Vorentscheidung der Gastgeber. Auf der anderen Seite war es der erstmals wieder im Kader stehende Kevin Ritter, der 20 Sekunden vor dem Ende zum 22:22 ausglich. „Am Ende müssen wir froh über den einen Punkt sein. Dennoch ärgern wir uns über die vielen vergebenen Chancen“, fasste VfL-Trainer Tobias Weihrauch am Ende zusammen.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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