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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

VfL macht es unnötig spannend

01.10.2018

Edewecht Fans der Handballer des VfL Edewecht führen bei den Partien ihrer Mannschaft in letzter Zeit ein Leben am Limit. Auch bei der Heimpartie am Samstagabend gegen die SG Achim/Baden mussten die Ammerländer bis zur letzten Aktion des Spiels zittern, ehe der 28:27 (15:14)-Heimsieg feststand. Nach zuletzt zwei Pleiten mit nur einem Tor Rückstand drehten die Edewechter den Spieß nun um.

Auch Trainer Tobias Weihrauch musste nach der Partie erst einmal tief durchatmen. „Das war heute schon eine gewisse Befreiung für die Spieler. Zum Glück konnten wir uns am Ende noch einmal steigern und diesen Sieg – auch wenn er glücklich war – mitnehmen“, sagte Weihrauch.

Wie in den vergangenen Partien war der VfL auch gegen die SG zu Anfang die spielbestimmende Mannschaft. Nach einigen Fehlwürfen kamen Renke Bitter und seine Mitstreiter besser ins Spiel und führten in der 26. Minute deutlich mit 14:10. Die gut aufgelegten Louis Kamp, Bitter und Torben Lemke schlossen Ihre Angriffe über die Mitte erfolgreich ab, ehe sich erneut der Schlendrian im Spiel des VfL einschlich. Die Gäste nutzten diese Unachtsamkeiten, um bis zur Pause auf einen Treffer zu verkürzen (15:14). „Wir haben uns das Leben wieder selbst schwer gemacht. Eigentlich müssen wir zur Halbzeit mit fünf Toren führen. Heute stand leider auch unsere Abwehr nicht so sicher wie sonst“, kommentierte Weihrauch den ersten Durchgang.

Auch die ersten Minuten der zweiten Halbzeit gehörten den Gästen. Angetrieben von Trainer Tobias Naumann und einem starken Mark Wendel (sechs Tore) nutzten die Gäste die Gelegenheiten und gingen in Führung. Das Spiel war jetzt offen und wogte hin und her. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, bis Jacobsen in der 57. Minute zum 25:27 für Achim/Baden erhöhte.

Die Edewechter aber steckten dieses Mal nicht zurück. Bitter und Kevin Ritter egalisierten die Führung und drei Sekunden vor Schluss war es Hannes Wünsch vorbehalten, den vielumjubelten Siegtreffer zu markieren. Sein Wurf prallte vom Innenpfosten ins Tor. Dass es fast der gleiche Spielzug war, der zur Niederlage in Bremen führte und am Samstagabend die Edewechter zum Sieg leitete, zeigt, wie dicht Erfolg und Misserfolg beisammen liegen.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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