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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

VfL setzt seinen Höhenflug fort

08.04.2019

Edewecht Nach 60 umkämpften Minuten konnten die Handballer des VfL Edewecht den nächsten wichtigen Sieg im Oberliga-Abstiegskampf feiern. Gegen den TuS Rotenburg holten die Ammerländer mit 25:24 (11:10) den dritten Sieg in Folge und konnten damit ihren Vorsprung auf die Abstiegsränge auf vier Punkte ausbauen.

Entsprechend zufrieden war VfL-Trainer Tobias Weihrauch, der aus Personalnot auch selbst noch einmal das Edewechter Trikot anziehen musste: „Das war heute nicht schön anzusehen, weil beide Teams kein gutes Angriffsspiel präsentiert haben. Kämpferisch haben wir das aber gut gemacht und dadurch am Ende gewonnen.“ Genau solche Siege brauche es, damit die Edewechter nicht bis zum Saisonende im „Abstiegs-Schlamassel“ stecken, betonte Weihrauch.

Beide Mannschaften versprühten von Anfang an kein Selbstvertrauen. So war es kein Wunder, dass sich vor allem die Defensivreihen und die starken Torhüter auf beiden Seiten hervortaten. Den besseren Start erwischten jedoch die Gäste, die nach sieben Minuten mit 2:5 in Führung lagen. Das letzte Edewechter Aufgebot fing sich aber und war beim 7:7 durch Thore Linda (15. Minute) wieder dran. In den letzten Minuten bis zur Pause konnte sich keins der Teams mehr absetzen und so ging es mit einem 11:10 für den VfL in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel konnte sich keine Mannschaft einen wirklichen Vorteil erspielen. Immer wieder stand Finn-Luca Schwagereit im Edewechter Tor im Fokus, der erneut eine ganz starke Leistung zeigte. Nicht nur, dass er zahlreiche freie Würfe parierte, der Torhüter war auch bei drei Siebenmetern zur Stelle. „Solche Feinheiten haben heute den Unterschied gemacht. Wir treffen unsere Siebenmeter, Rotenburg lässt vier aus“, bilanzierte Weihrauch.

Erst in der 50. Min fiel eine kleine Vorentscheidung. Renke Bitter hatte sich mit letzter Kraft und trotz dick bandagiertem Oberschenkel durchgetankt und das 22:20 erzielt. Die erste Zwei-Tore-Führung der Gastgeber sollte am Ende zum Sieg reichen. In einer wilden Schlussphase kam Rotenburg noch einmal auf ein Tor heran und hatte durch Bruns, der einen Siebenmeter und den nachfolgenden freien Wurf vergab, die große Chance zum Ausgleich. Doch die VfLer machten es noch einmal spannend. „Das wir bei 25:23 und noch weniger als einer Minute Spielzeit den Ball noch einmal so schnell abgegeben, war wirklich dämlich“, ärgerte sich Weihrauch. So kam Rotenburg noch auf 25:24 heran, der Fauxpas blieb in der Endabrechnung aber ohne Folge und die Edewechter konnten den dritten Sieg in Folge feiern.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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