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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Edewecht setzt auf neues Selbstvertrauen

24.02.2017

Edewecht Dass der knappe 32:31-Erfolg beim TSV Bremervörde positive Energien freigesetzt hat, wollen die Oberliga-Handballer des VfL Edewecht beweisen. Nach der anstrengenden Woche mit zwei Spielen in drei Tagen soll nun in eigener Halle der nächste Sieg gelingen. Am Samstag empfangen die Ammerländer um 18 Uhr den TV Bissendorf-Holte zum Duell.

„Wir hoffen, dass nach dem Sieg in Bremervörde das Selbstvertrauen wieder zurück ist. Besonders vor den eigenen Fans wollen wir eine positive Reaktion zeigen“, gibt VfL-Teammanager Christoph Deters vor, der auf eine breite Unterstützung von den Rängen hofft. Passend dazu stellt die Landessparkasse zu Oldenburg 100 Freikarten für Kinder und Jugendliche an der Abendkasse zur Verfügung.

An die Gäste aus der Nähe von Osnabrück haben die Edewechter keine guten Erinnerungen. Das Hinspiel ging unnötig mit einem Tor verloren. Für Deters war diese Niederlage der Beginn der Edewechter Talfahrt. „Damit fing bei uns ein wenig die Seuche an. Das sollte für uns schon Motivation genug sein.“

Bis zur 47. Minute hatten die Edewechter in Bissendorf noch mit 24:20 geführt, ehe der Sieg in der Schlussphase leichtfertig vergeben wurde. 40 Sekunden vor dem Ende sorgte Christian Rußwinkel für das 27:29 aus Sicht der Gäste. „Damit uns so etwas nicht noch einmal passiert, müssen wir eine vernünftige Abwehr stellen“, weiß Deters.

Denn verstecken werden sich die Gäste im Ammerland sicherlich nicht. Der spielstarke TV hat derzeit einen Lauf und reist mit drei Siegen am Stück an. „Die meist aus der eigenen Jugend stammenden Spieler verstehen sich blind und haben die vielen Abgänge vor der Saison gut kompensiert“, weiß auch VfL-Pressesprecher Axel Baumeyer. Besonders über den Kreis und über den stark aufspielenden Timo Baune aus dem rechten Rückraum droht Gefahr.

Die Edewechter hoffen, dass bis Samstag die meisten Spieler wieder zurück in den Kader rücken. Renke Bitter war angeschlagen, auch Tobias Weihrauch und Krzysztof Gasiorowski konnten nur eingeschränkt trainieren. Der Einsatz von Louis Kamp nach seinem Muskelfaserriss kommt wohl noch zu früh.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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