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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Handball: Edewechter starten Siegesserie

07.12.2015

Edewecht Die Handballer des VfL Edewecht haben auch im dritten Spiel hintereinander einen Sieg eingefahren. In der mit 300 Zuschauern gut besetzten Heinz-zu-Jührden- Halle wurde der Mitaufsteiger HSG Delmenhorst mit 29:28 (15:14) bezwungen. Mit 11:9 Punkten stehen die Ammerländer nun auf Platz sechs in der Oberliga, die Delmenhorster stecken mit 5:15 Punkten weiterhin im Tabellenkeller fest.

Nach dem umkämpften Sieg zeigte sich VfL-Spielertrainer Niels Bötel zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. Trotz zahlreicher Ausfälle – Lukas Brötje, Tobias Weihrauch, Martin Harm Steusloff waren nicht dabei – zeigten die Gastgeber viel Einsatz. „Alle Spieler sind ans Limit gegangen und haben sich und den Fans einen tollen Sieg beschert. Es war auch schön zu sehen, dass der ,zweite Anzug’ passt“, freute sich Bötel. Sein Gegenüber, HSG-Coach Andre Haake, zeigte sich über den Ausgang der Partie enttäuscht: „Das Remis war schon greifbar, doch konnten wir es erneut nicht über die Zeit bringen. Es ist schon bitter, wenn man zum zweiten Mal so hauchdünn verliert.“

So entwickelte sich von Anfang an ein spannendes Spiel, in dem die Gäste den besseren Start erwischten. Besonders Benjamin Janssens (sieben Tore) und Torhüter Olaf Sawicki sorgten dafür, dass die HSG mit 4:1 in Führung gehen konnte. Die Edewechter benötigten 24 Minuten, ehe Thio Remmers zum ersten Mal ausgleichen konnten. Kurz vor dem Seitenwechsel war es dann Lasse Maaß, der seinem VfL mit dem 15:14 die knappe Halbzeitführung rettete.

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Nach dem Seitenwechsel waren dann die Ammerländer spielbestimmend. Zwischenzeitlich ging der Gastgeber durch Treffer von Sven Ahlers und Bötel sowie einen ganz starken Krzysztof Gasiorowski im Tor in der 45. Minute mit 24:20 in Führung. Vorentschieden war die Partie jedoch nicht. Die Gäste reagierten, stellten die Abwehr um und konnten vier Minuten vor dem Ende zum 26:26 ausgleichen.

Die Gastgeber bewahrten jedoch die Nerven. Erst verwandelte Bötel ein Trickanspiel von Ahlers zum 27:26, ehe Ahlers per Tempogegenstoß mit 28:27 die erneute Führung erzielte. Doch auch die HSG traf zum 28:28. Schließlich war es 50 Sekunden vor dem Ende Renke Bitters Wurfgewalt aus dem Rückraum, die für den 29:28-Endstand sorgte.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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