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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Fußball: FC verlängert Partywochenende

01.08.2016

Rastede /Wiefelstede Die Blöße wollten sich die Fußballer des FC Rastede nicht geben. Dass es jedoch im Derby gegen den Nachbarn des SVE Wiefelstede teilweise so einfach wie beim 2:0-Sieg in der ersten Runde des Bezirkspokals am Sonntag gehen würde, hatten die wenigsten der mehr als 500 Zuschauer auf der erst am Freitag neu eingeweihten Rasteder Sportanlage geglaubt.

„Wir haben ein gutes Spiel gezeigt und hätten sogar noch höher gewinnen können. Diese Leistung ist aber schonmal ein richtiges Zeichen, in welche Richtung es bei uns gehen soll“, freute sich FC-Trainer Marc Bury nach Abpfiff, während seine Spieler „Derbysieger, Derbysieger“ skandierten.

Auf der Wiefelsteder Seite hingegen lange Gesichter – SVE-Trainer Mario Anderer war nicht mit dem Auftritt seiner Elf zufrieden. „Wir haben nicht das gespielt, was wir uns vorgenommen hatten. Wir waren zu leicht ausrechenbar, weil wir hauptsächlich mit langen Bällen agiert haben. Rastede hat es clever gemacht und nur auf unsere Fehler warten müssen“, ärgerte sich der Trainer. Und davon gab es besonders im Wiefelsteder Aufbauspiel einige.

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Von Beginn an hatten die Gastgeber die Partie unter Kontrolle. Gleich mit der ersten richtigen Chance gingen die Löwen auch schon in Führung. Fahad Al-Qaraghuli ließ mit einer Finte gleich zwei Wiefelsteder Verteidiger aussteigen und vollendete sein Solo mit einem Heber zum 1:0 (15. Minute).

Nur wenige Minuten später hatten aber auch die Gäste ihre erste und einzige gute Torchance. Nach einem Querpass stand der ehemalige Rasteder Maik Ebeling in guter Schussposition, doch sein Versuch wurde auf der Linie geklärt. Auf der anderen Seite wurde Sven Gehrmanns Schuss in höchster Not von Marcel Karstens im SVE-Tor pariert.

Auch nach dem Seitenwechsel waren die Rasteder tonangebend, ohne viel investieren zu müssen. In der 56. Minute sorgte dann Malte Schwerdtfeger, der einen von Al-Qaraghuli mit dem Kopf verlängerten Ball zum 2:0 über die Linie drückte, für die nötige Sicherheit.

Kniffelig wurde es für die Löwen nur noch in der 59. Minute, als Schneider im Strafraum zu Fall gebracht wurde, aber der Elfmeterpfiff ausblieb.


Mehr Bilder unter   www.nwzonline.de/fotos-ammerland 
Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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