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NWZonline.de Region

Fleißige Hände im Hintergrund

08.03.2016

Edewecht Für Alwin Folte, Präsident des Schützenvereins (SV) Neusüdende, war am Sonntag in der Heinz-zu-Jührden-Halle in Edewecht nicht nur Schießen angesagt. Er hatte von morgens bis mittags noch eine besondere Aufgabe zu erledigen: Als Standaufsicht hatte er darauf zu achten, dass die Schützen mit ihren Waffen sorgsam umgehen. Gleichzeitig sammelte er die Schießscheiben ein, auf denen die rund 1000 Schützinnen und Schützen an diesem Tag zielten.

Jährlich, jeweils Anfang März, wird die Mehrzweckhalle in Edewecht für einen Tag zum Schießsportzentrum. Die Schützen des Ammerländer Schützenbundes (ASB) kommen zusammen, um ihre Einzel- und Mannschaftsmeister in den unterschiedlichen Kategorien zu ermitteln, die von Lichtpunkt- und Luftgewehr über Kleinkaliberpistolen bis hin zu den Bogenschützen reichen.

Natürlich muss eine solch’ große Veranstaltung entsprechend organisiert werden, wobei der Einsatz ehrenamtlicher Helfer unabdingbar ist. Die Organisation übernimmt dabei der Bundessportleiter des ASB, Jens Harbers aus Petersfehn. Ohne Hilfe kommt er allerdings nicht aus. So werden neben Alwin Folte für die Standaufsicht noch gut zehn weitere Personen eingesetzt.

Dazu gibt es ein Team von sechs Frauen und Männern, die alle erzielten Ergebnisse in den Computer eingeben und die Siegerlisten erstellen. Ebenfalls eine Tagesaufgabe. Und natürlich nicht zu vergessen die Frauen und Männer, die sich um den kleinen Imbiss für die Aktiven kümmern.

Mit dem Auf- und Abbau der mobilen Schießanlage waren am Sonntag die Kreisverbände Rastede/Wiefelstede und Zwischenahn/Edewecht beschäftigt. Jens Harbers hatte auch das im Blick. Außerdem ist der Petersfehner für den reibungslosen Ablauf der Siegerehrung zuständig. Während er diese Aufgaben bereits seit Jahren ausübt, hatte Helmut Dittjen, Kreispräsident des Verbandes Rastede/Wiefelstede, dieses Mal eine besondere Aufgabe übernommen. Er leitete das Schießen der Königspaare der 34 Schützenvereine im ASB.

„Jeder hat zwei Probeschüsse und dann den Königsschuss“, erklärte er. Dazu musste Helmut Dittjen diese Aufgabe allein übernehmen. „Es sollen natürlich möglichst wenige wissen, wie das Königsschießen ausgegangen ist, damit die Bekanntgabe der Namen am kommenden Sonnabend während des Königsballs auch eine Überraschung ist.“

Für die Herrichtung und das Schmücken der Heinz-zu-Jührden-Halle, wo auch der Königsball eine Woche nach den Schießwettbewerben stattfindet, ist in diesem Jahr der Kreisverband Apen/Westerstede zuständig. Diese Aufgabe, wie der Auf- und Abbau der mobilen Schießanlage, wechselt reihum unter den drei Kreisverbänden. Bundessportleiter Jens Harbers hat dabei alles unter Kontrolle.

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