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                              das Goldene Segel: Frauen räumen Preise ab

20.03.2015

Bad Zwischenahn Reichlich zu tun hatte die Jury des Wettbewerbs „Das Goldene Segel“. 210 Einsendungen sind in diesem Jahr beim Kunstpreis eingegangen. „Angesichts des anspruchsvollen Themas sind wir sehr erfreut“, war Vereinsvorsitzende Christa Heus am Donnerstag zufrieden. „Blütenträume im Rapport – Dialog der Techniken“ hatte der Verein als Aufgabe gestellt.

Und die wurde vielfach hervorragend erfüllt, betonte die Jury. Eske Nannen (Kunsthalle Emden), die Künstler Iwona Fankulewska, Janett Brown und Puck Steinbrecher, Grafikerin Anke Wragge sowie die Fotospezialisten Peter Dal Pra und Robert Geipel trafen am Donnerstag ihre Entscheidung. Jury-Mitglied Dr. Idis Hartmann hatte ihre Stimme schon im Vorfeld abgegeben.

210 Teilnehmer im Alter von 10 bis 80 Jahre hatten sich beteiligt. Zusendungen kamen aus ganz Deutschland und aus dem benachbarten Ausland. Die Jury überzeugen konnte in diesem Jahr Marion Bellebna (Leipzig). Britta Griese (Bielefeld) und Asisa Madian (Raben-Steinfeld) setzte die Jury auf Platz zwei und drei. Den Jugendpreis gewann Michelle Schares (Trier). Victoria Ebert (Kurnach) und Anna Völk (Bielefeld) folgten beim Nachwuchs. Sämtliche Preise gehen diesmal somit an Teilnehmerinnen.

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Alle zwei Jahre wird der mit insgesamt 3500 Euro dotierte Wettbewerb ausgeschrieben. Ziel ist, Schwellenangst zu nehmen, eine breite Öffentlichkeit für Kultur zu interessieren, den Kunststandort Bad Zwischenahn noch bekannter zu machen und Künstlern ein ungewöhnliches Forum zu bieten. Die Preisträger sowie weitere Nominierte können ihre Werke auf segelförmigen Fahnen im Kurpark präsenteren. Von Mai bis Oktober werden so insgesamt 20 Kunstwerke im Wind flattern. Zudem werden die Arbeiten im Internet sowie in einem Fotobuch veröffentlicht. Die Preisverleihung findet am 13. Juni in der Wandelhalle statt.


Informationen zum Verein unter   www.kunstpreis.net 
Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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