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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Handball: FriPe zahlt weiterhin Lehrgeld

29.10.2019

Friedrichsfehn /Edewecht Unterschiedlicher könnte die Gefühlslage bei den Ammerländer B-Jugend-Handballteams derzeit nicht sein. Während die SG Friedrichsfehn/Petersfehn auch im vierten Spiel ohne Punktgewinn blieb, nähert sich der VfL Edewecht langsam einer ausgeglichenen Punktebilanz an.

Nicht im Einsatz waren die A-Junioren des VfL Edewecht. Die Auswärtspartie in Melle wurde verlegt. Eine lange Pause wartet jedoch nicht auf die Edewechter. Der VfL trägt bereits an diesem Donnerstag um 15.30 Uhr sein nächstes Heimspiel gegen TuRa Marienhafe aus.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - TV Georgsmarienhütte 18:24 (11:14). Die SG, die mit dem jüngeren Jahrgang antritt, muss weiter auf ihr erstes Erfolgserlebnis warten. Im ersten Durchgang waren die Ammerländer aber lange ebenbürtig. Erst ab der 20. Minute sicherte sich Georgsmarienhütte einen größeren Vorsprung, der bis zum Seitenwechsel auf 14:11 wuchs. Direkt nach der Pause legten die Gäste nach und setzten sich entscheidend auf 22:15 (45. Minute) ab. Diesen Rückstand konnten die Ammerländer bis zum Schlusspfiff nicht mehr aufholen.

VfL Edewecht - TV Meppen 36:34 (24:19). Unnötig spannend machten es die Edewechter, die die Partie eigentlich über die gesamte Dauer unter Kontrolle hatten. Nach fünf Minuten führte der VfL bereits mit 5:2, als Tim Strodthoff traf. Bis zur Pause bauten die Edewechter ihre Führung bis auf 24:19 aus. In der Phase nach dem Seitenwechsel machten die Ammerländer den Deckel drauf. Spätestens mit dem 32:24 (37.) war die Partie entschieden. „Ich habe danach kräftig durchgewechselt und auch Spieler auf Positionen eingesetzt, auf denen sie normalerweise nicht spielen. Damit, dass es am Ende noch einmal so knapp wurde, hatte ich nicht gerechnet“, musste auch VfL-Trainer Kevin Ritter zugeben. Erst als die Gäste fünf Minuten vor dem Ende auf 36:30 herangekommen waren, wechselte Ritter zurück. Doch Meppen verkürzte auf 36:34, die Punkte blieben jedoch in Edewecht. „Es ist natürlich ärgerlich, dass es am Ende noch einmal so knapp geworden ist. In der ersten Halbzeit haben wir uns aber den nötigen Respekt verschafft und für klare Verhältnisse gesorgt“, wägte Ritter ab, der sein Team nun bis zum 24. November auf das nächste Heimspiel gegen die HSG Osnabrück vorbereiten kann.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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