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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Bald neue Duschen für Mehrzweckhalle

20.10.2017

Friedrichsfehn /Edewecht „Wir hoffen nun nach dieser Diskussion, dass im nächsten Jahr der Sanitärbereich der Friedrichsfehner Mehrzweckhalle endlich saniert wird“, sagte Heinz-Joachim Koop, Vorsitzender des Sportvereins Friedrichsfehn (SVF) nach der Sitzung des Edewechter Sport- und Kulturausschusses. Seit sechs Jahren kämpft der SVF für die Sanierung des Sanitärbereichs in der Halle, die nicht nur von dem Verein mit rund 1500 Mitgliedern, sondern auch von anderen Vereinen und der Friedrichsfehner Schule genutzt wird. Mehrere Duschen wurden bereits stillgelegt, die Belüftung der Umkleiden ist unzureichend und die Beleuchtung in den Fluren zum Teil defekt. Entsprechende Leuchtstoffröhren sind nicht mehr erhältlich. Alt, aber noch funktional ist nach Sicht der Verwaltung die kleine Sporthalle Friedrichsfehn, in der lediglich die Duschköpfe kurzfristig vom Hauswart ausgetauscht werden mussten.

Boden mit Rissen

Nicht nur in der Mehrzweckhalle Friedrichsfehn besteht Sanierungsbedarf, wie Politik und Verwaltung bereits bei einer Bereisung im August feststellten. In der Turnhalle Jeddeloh II hat der Kunststoffboden viele Risse und soll ausgetauscht werden. Der Vorsitzende des SSV Jeddeloh II, hatte darum gebeten, die alten Sanitäranlagen zu erneuern und wegen der starken Nutzung der Sportanlage eine weitere Umkleide- und Duschkabine zu schaffen.

In der Turnhalle Osterscheps erwärmt sich das Wasser erst nach längerer Zeit und die Fenster können kaum geöffnet und geschlossen werden, da die Elektrik dafür sehr kompliziert ist.

Eine Sanierung der Sanitäranlagen wünscht man sich auch in der Edewechter Heinz zu Jührden-Halle. Neue Fenster seiner Räume zu den Parkplätzen, die Erneuerung der Fußbodenbeläge im Saal, eine Sanierung der Sanitärbereiche und der Telefonleitung beantragte der Edewechter Schwimmverein. Die Kyffhäuserkameradschaft Edewecht, die ihr Vereinsheim mit der Soldatenkameradschaft nutzt, möchte, dass die Decke im Versammlungsraum neu vertäfelt, die Sanitärräume saniert und die alte Heizung ausgetauscht werden.

Nicht alles machbar

Jens Schöbel von der Gemeindeverwaltung hatte die Wünsche der Vereine vorgetragen und erläutert, dass der Ausschuss eine Prioritätenliste erarbeiten solle. Vieles sei wünschenswert, aber nicht alles notwendig. Angesichts der zahlreichen Pflichtaufgaben der Gemeinde könne man nicht alles erfüllen. Das betonten auch Josefine Hinrichs (SPD) und Gundolf Oetje, die meinten, dass man angesichts knapper Gelder einiges hinten anstellen müsse.

Wie Schöbel weiter ausführte, würden die Räume des Schwimmvereins bis auf das Büro kaum genutzt. Die Sanierung der Telefonanlage habe der Verein selbst veranlasst, da die Gemeinde so etwas bei keinem Verein bezahle. Grundsätzlich könne der ESV die dem Vereinsgebäude gegenüberliegende Sportlerklause nutzen; nach Fertigstellung des neuen VfL-Heims am Göhlenweg gebe es sicherlich später die Möglichkeit, Räume zu nutzen.

Als besonders dringliche Projekte im Sportbereich wurden vom Ausschuss die Sanierung der Sanitärräume und die neue Beleuchtung für die Mehrzweckhalle Friedrichsfehn sowie die Erneuerung des Kunststoffbodens in der Sporthalle Jeddeloh II angesehen, da die Risse im vorhandenen Unfallgefahren böten. Ob diese beiden Vorhaben 2018 verwirklicht werden können, werden die Haushaltsberatungen zeigen.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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