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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

SG reichen zwei gute Szenen

12.08.2019

Friedrichsfehn Das beste am Sonntagnachmittag war für die Fußballerinnen der SG FriEdA das Ergebnis. Mit einem 2:0 (0:0)-Heimsieg gegen die FSG Gehlenberg-Neuvrees/Hilkenbrook/Rastdorf erreichten erreichten die Ammerländerinnen die zweite Runde im Bezirkspokal.

„Die Erkenntnis heute war, dass wir auch ein schlechtes Spiel gewinnen können. Alle im Team wissen, dass wir es besser können. Das ist auch unser Anspruch, den wir spätestens zum Ligastart am 23. August bestätigen wollen“, sagt SG-Traienr Patrick Schiller nach der durchwachsenen Partie.

Denn schon im ersten Durchgang lief bei der SG nicht viel zusammen. Immer wieder agierten die Gastgeberinnen unkonzentriert, leisteten sich im Spielaufbau unnötige Ballverluste und kamen deshalb nur selten gefährlich vor das Tor der Gäste aus dem Landkreis Cloppenburg. „Wir hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn es zum Pause schon 0:2 gestanden hätte. Wir waren einfach unkonzentriert“, haderte Schiller, der in der Pause noch einmal deutlich wurde.

Bis die Ammerländerinnen im zweiten Durchgang besser ins Spiel fanden, verging aber erneut eine Viertelstunde. In dieser Zeit hatte die FSG durch einen Kopfball und nach einem Ballgewinn von Isabelle Sommerer (54.) gute Gelegenheiten. Erst langsam konnte sich die SG besser über das Feld kombinieren. Ein Abseitstreffer von Annika-Marie Beneke (60.) läutete die stärkste Phase der Gastgeberinnen ein.

Jubeln durfte die SG FriEdA drei Minuten später. Kerstin Reich spielte einen Freistoß vor das Gehlenberger Tor, der Ball wurde in einem Luftduell verlängert, so dass Annika Kern am zweiten Pfosten freistehend zur Führung einschieben konnte. Mit der Führung im Rücken sorgte die SG dann zeitig für die Entscheidung.

Reich fing einen zu kurz geratenen Abstoß von FSG-Torhüterin Antonia Tucholski ab, ließ zwei Gegenspielerinnen aussteigen und traf mit einem Distanzschuss zum 2:0 (70.). Gehlenberg hatte zwar noch zwei gute Gelegenheiten, konnte das Spiel aber nicht mehr spannend machen. „Dieses Spiel haken wir schnell ab. Wir wissen, woran wir arbeiten müssen. Dass wir es besser können, haben wir bereits in einigen Spielen in der Vorbereitung gezeigt“, gibt sich Schiller optimistisch.

In der zweiten Runde des Bezirkspokal, die am kommenden Sonntag ausgetragen wird, bekommt es die SG FriEdA um 13 Uhr mit dem Liga-Rivalen SG Elisabethfehn/Harkebrügge zu tun.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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