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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

SVF mit vier Punkten zufrieden

03.04.2018

Friedrichsfehn Über die Ostertage ist den Fußballerinnen des SV Friedrichsfehn ein Befreiungsschlag geglückt. In zwei Partien holten die Ammerländerinnen vier Punkte und verließen damit vorerst das Tabellenende in der Oberliga. Im dicht beieinander liegenden Tableau liegen die Friedrichsfehnerinnen nun einen Punkt vor der Abstiegszone.

SV Friedrichsfehn - FSG Twist 1:0 (1:0). Gegen Twist musste Trainer Peter Schaal am Samstag kräftig durchrotieren. Mittlerweile haben die Friedrichsfehnerinnen in dieser Saison bereits 35 Spielerinnen eingesetzt. „So eine Saison mit so vielen Ausfällen habe ich noch nicht erlebt“, gibt auch Trainer Schaal zu. Gegen Twist, das nun auf den Abstiegsplatz abgerutscht ist, ging der Plan der Ammerländerinnen aber auf.

„In einer Partie mit sehr überschaubarer Qualität haben wir in der entscheidenden Szene ein blitzsauberes Tor erzielt“, fasste der Coach das Spiel zusammen. In der 37. Minute erzielte Carolin Fleßner das Tor des Tages und sicherte den Friedrichsfehnerinnen den vierten Saisonsieg.

Bevor der SVF die Punkte aber sicher auf dem Konto einplanen konnte, wartete aber vor allem auf Torfrau Chantal Ucko noch einiges an Arbeit. „Mit einer kämpferisch guten Leistung und Chantal, die einige Großchancen vereitelt hat, konnten wir die Punkte bei uns behalten“, lobte Schaal.

FC Geestland - SV Friedrichsfehn 2:2 (2:1). Im Vergleich zum Heimspiel gegen Twist mussten die Ammerländerinnen wieder sechs neue Spielerinnen aufbieten. Die kurioseste Entscheidung betraf wohl die Torhüter-Position. Aus Mangel an gelernten Torhüterinnen stand Ester Pannwitz, die mit neun Treffer beste Friedrichsfehner Torschützin der Saison ist, zwischen den Pfosten.

Beim direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt erwischten die Friedrichsfehnerinnen den besseren Start und gingen in der vierten Minute durch einen Treffer von Kerstin Reich mit 1:0 in Führung.

Doch Geestland schlug schnell zurück. Innerhalb von vier Minuten hatten die Gastgeberinnen in Person von Lea Taubert (7.) und Mareike Schröder (8.) die Partie gedreht. „Da haben wir zweimal total geschlafen und es Geestland einfach gemacht“, gab Schaal zu. Auch ansonsten waren die Gastgeberinnen im ersten Durchgang das bessere Team auf dem Rasen.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Ammerländerinnen erst nach 60 Minuten wieder besser ins Spiel. Der Lohn für die Leistungssteigerung war Reichs zweiter Treffer in der 74. Minute. Aus spitzem Winkel traf die Friedrichsfehnerin per Dropkick unter die Latte zum Ausgleichstreffer.

Im Anschluss hatten beide Teams zwar noch Chancen. Für Schaal war das Remis aber das gerechte Ergebnis. „Wir können mit dem einen Punkt gut leben. So können wir auch Geestland vorerst in der Tabelle hinter uns lassen“, rechnet der Trainer vor.

Nach zwei Partien in drei Tagen haben die Friedrichsfehnerinnen nun erst einmal bis Sonntag Zeit, um neue Kraft zu schöpfen. Dann steht um 14 Uhr das nächste Heimspiel auf dem Programm. Die Friedrichsfehnerinnen empfangen den punktgleichen SV Heidekraut Andervenne.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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