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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

SG erwartet torgefährlichen VfL

15.02.2020

Friedrichsfehn Die Handballerinnen der SG Friedrichsfehn/Petersfehn müssen umziehen. Weil die Sporthalle in Petersfehn wegen der Holzbinder – große Balken, die das Dach tragen und nicht mehr stabil sind – bis Mitte 2021 gesperrt ist, trägt das Oberliga-Team künftig seine Heimspiele in der Sporthalle in Friedrichsfehn aus. Den Auftakt zu einer Reihe ungewohnter Heimspiele macht dabei an diesem Samstag um 18.15 Uhr die Partie gegen den VfL Stade. Anhand der Statistiken gehen jedoch die Gäste als Favorit in die Partie.

2. sind die Gäste aus der Hansestadt. Von 16 Partien konnten der VfL bisher 13 Spiele gewinnen, drei gingen verloren. Stade liegt damit nur einen Punkt hinter Tabellenführer Garrel.

3. und 5. der Oberliga-Scorerliste sind Lara Catharina Witt und Julia Wichern aus Stade. Witt erzielte in 15 Partien bisher 116 Tore für den VfL, Wichern ließ gegnerische Torhüterinnen in 16 Spielen 106 Mal hinter sich greifen. Beste Ammerländerin in dieser Wertung ist Lea Sophie Wichmann, die für ihre 74 Tore jedoch 14 Partien benötigte. Die Wertung führt Jana Stromann vom TV Dinklage mit 172 Toren in 16 Spielen an.

9. sind die Gastgeberinnen. Mit 16:14 Punkten hat die SG mit dem Abstiegskampf (zwölf Punkte Vorsprung) nichts mehr zu tun, die Spitzengruppe ist noch in Reichweite. Mit einem Sieg im Nachholspiel gegen den Wilhelmshavener SSV (Datum noch offen) könnte die SG bis auf einen Punkt an den viertplatzierten VfL Oldenburg III heranrücken.

29:19 lautete der Endstand des Hinspiels. Ende September ließ der VfL in eigener Halle gegen die Ammerländerinnen nichts anbrennen. „Wir haben das Spiel in der ersten Halbzeit vergeigt und bestimmt über 20 freie Würfe verballert“, hatte SG-Co-Trainers Michael Willers damals gesagt.

31 Tore pro Spiel gelingen den Staderinnen im Durchschnitt. Damit stellen sich nach Spitzenreiter BV Garrel die zweitstärkste Offensive der Liga. Die SG kommt auf durchschnittlich 26 Treffer pro Partie und belegt damit einen der hinteren Plätze der Liga.

58 Minuten mussten die Ammerländerinnen am vergangenen Wochenende bei Schlusslicht TV Neerstedt abmühen. Erst als Nele Osterthun in der 58. Minute das 26:24 erzielte, war die Auswärtspartie entschieden. Wesentlich entspannter verlief der 29:20-Heimsieg der Staderinnen gegen Hude. Bereits in der 40. Minute führten die Gastgeberinnen mit 20:10.

375 Gegentore sind ein Wert, der den Ammerländerinnen Hoffnung machen dürfte. Damit stellt die SG derzeit die beste Defensive der Liga, hat jedoch noch ein Nachholspiel zu bestreiten. Stade kassierte bisher in 16 Partien 426 Gegentreffer.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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