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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

Handball: Hansel trauert Sieg hinterher

17.02.2020

Friedrichsfehn /Petersfehn Auch einen Tag nach der knappen 24:26 (13:14)-Niederlage ihrer Oberliga-Handballerinnen war Trainerin Alexandra Hansel noch hin- und hergerissen. Einerseits hatte ihre SG Friedrichsfehn/Petersfehn das Duell mit dem VfL Stade zwar verloren, andererseits hatten die Ammerländerinnen den Tabellenzweiten am Rande einer Niederlage. „Wir konnten das Spiel über weite Strecken der Partie ausgeglichen gestalten. Das ist etwas, mit dem wir zufrieden sein können. Auf der anderen Seite sind wir ein bisschen enttäuscht, weil wir selbst die Möglichkeiten hatten, diese Partie aus eigener Kraft für uns zu entscheiden“, wog Hansel ab: „Dieser Sieg wäre für den Kopf richtig gut gewesen.“

Handball-Statistik

Frauen, Oberliga

SG Friedrichsfehn/Petersfehn - VfL Stade 24:26 (13:14)

SG: Lachmann, Wiechmann – Genz (1), Lampe, Koopmeiners, Zwick (2), Kampers, Janca, Martens (1), N. Osterthun (4), Wichmann (4), M. Osterthun (7/5), Rückert (3/1), von Aschwege (2/1)

beste Werferinnen VfL: Laskowski (6/7), Wichern (6)

Zeitstrafen: SG 2, VfL 3

Siebenmeter: SG 7/10, VfL 6/8

nächster Spieltag: TuS Jahn Hollenstedt - SG Friedrichsfehn/Petersfehn, Samstag, 22. Februar, 17 Uhr

Am Ende machten die Ammerländerinnen in den kritischen Phasen zu viele leichte Fehler. „Und diese Fehler bestraft eine starke Mannschaft wie Stade sofort“, ärgert sich Hansel. So gingen die Gastgeberinnen in der 52. Minute durch einen Treffer von Nele Osterthun beim 23:22 zum letzten Mal in dieser Partie in Führung. „Es war eine kurze Phase, in der wir zweimal viel zu schnell abgeschlossen haben und dadurch Stade einfache Tore ermöglicht haben“, kommentierte Hansel die Phase, in der der VfL sich von 23:22 auf 23:25 absetzte.

Fünf Minuten vor dem Ende nahm Hansel in der umkämpften, aber keinesfalls unfairen Partie – obwohl es insgesamt 18 Siebenmeter gab – eine Auszeit. „Wir haben noch einmal umgestellt, aber ein Team wie Stade lässt sich eine Zwei-Tore-Führung in den letzten fünf Minuten nicht mehr nehmen. Dafür sind sie einfach zu gut“, sagte Hansel.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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