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NWZonline.de Region Ammerland Lokalsport

SG-Männer beweisen gute Moral

01.12.2018

Friedrichsfehn /Petersfehn Die Handballer der SG Friedrichsfehn/Petersfehn haben in der Landesklasse nach zuletzt durchwachsenen Auftritten die richtige Reaktion gezeigt. Die Ammerländer gewannen ihr Heimspiel gegen den VfL Oldenburg am Donnerstagabend mit 35:31 (16:15) und tankten damit neues Selbstvertrauen. Zudem konnte der Tabellenfünfte nach zwei Pleiten in Folge wieder punkten und die kleine Krise vorerst stoppen.

Zum Spitzenreiter

Nach nur einer zweitägigen Pause sind die Handballer der SG Friedrichsfehn/Petersfehn bereits erneut in der Landesklasse gefordert.

Für die Ammerländer wird die Aufgabe an diesem Sonntag um 18 Uhr ungleich schwerer als noch unter der Woche. Schließlich muss die SG beim verlustpunktfreien Tabellenführer HG Jever/Schortens II antreten.

Die Friesländer ließen schon in den vergangenen Spielzeiten keinen Punktverlust zu und weisen auch in der Saison 2018/2019 mit neun Siegen aus neun Spielen eine makellose Bilanz auf.

Trainer Hellmann geht deshalb gelassen in die Partie: „Wir wissen, dass wir diese Partie nicht gewinnen können. Wir werden uns aber nicht ergeben und nutzen die Zeit, um einige Dinge auszuprobieren.“

„Es war kein schönes Spiel“, gab nach dem Sieg SG-Trainer Marcel Hellmann zu: „Die Hauptsache ist aber, dass wir gewonnen haben. Die Einstellung hat gestimmt und wir haben endlich einmal wieder eine Partie souverän zu Ende gespielt.“

Nach einem ausgeglichenen ersten Durchgang, den die SG knapp mit 16:15 für sich entscheiden konnte, blieb die Begegnung auch nach der Pause zunächst weiter offen. Bis zur 50. Minute (26:26) konnte sich keine Mannschaft wirklich absetzen.

Die Gastgeber hatten aber den entscheidenden taktischen Kniff in der Schlussphase parat. Fri/Pe stellte von einer 6:0- auf eine 5:1-Abwehr um, mit der die Oldenburger nur schwer zurechtkamen. Die Ammerländer starteten einen 6:0-Lauf und hatten sich bis zur 57. Minute durch den Treffer von Tim Jürgens die 34:27-Führung gesichert. „Die Umstellung war der entscheidende Vorteil. Die Jungs haben die Vorgaben gut umgesetzt, obwohl wir in der Defensive zuvor nur selten guten Zugriff hatten, weil nicht wirklich als Team verteidigt hatten“, betonte Hellmann.

In den verbleibenden drei Minuten konnte der VfL zwar noch einmal auf vier Tore verkürzen, der Sieg der Gastgeber geriet aber nicht mehr in Gefahr. „Ein Lob muss ich heute auch der Offensive ausstellen. 35 Tore wirft man auch nicht jeden Tag. Auf dieser Leistung wollen wir in den kommenden Wochen weiter aufbauen“, zeigte sich Hellmann zufrieden.

Lars Puchler Redakteur / Lokalsport Ammerland
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